Recherchieren Sie ein Thema wie "Online-Dating in Österreich"
oder "Partnersuche im Internet"? Oder suchen Sie Studien und
Marktanalysen zum Online-Dating?
Dann sind wir der richtige Ansprechpartner!
Wir können Ihnen zu diversen Themenkomplexen kompetente Auskunfte
erteilen, denn im Zuge unserer Singlebörsen-Tests haben wir eine
Menge an Background-Informationen über die Online-Dating-Branche
angehäuft.
Und im Gegensatz zu den Betreibern von Partnervermittlungen,
Seitensprung-Agenturen, SMS-Flirtseiten usw. haben wir keine rosarote
Brille auf.
.
Facts zum Online-Dating in Österreich 2009-2010
Seit
2003 beschäftigen wir uns damit, europäische Online-Dating-Märkte
quantitativ abzuschätzen. Dank einem direkten Draht zu den
wichtigsten Anbietern konnten wir auch für Österreich belastbares
Zahlenmaterial zusammenstellen:
Auszüge aus der Berichterstattung über den
Singlebörsen-Vergleich
Den österreichischen Online-Dating-Markt haben wir im Herbst
2004 in Angriff genommen. Berichte von und mit unserem
österreichischen Singlebörsen-Vergleich gab es u.a. in
"DiePresse.com" oder beim ORF in der Sendung
"help-tv".
13.08.2010 - pressetext austria:
Wa(h)re
Liebe - Geschäft mit Online-Dating blüht
Singlebörsen erweisen sich als krisenresistent - Umsätze steigen
weiter
Die Ware Liebe boomt, auch in Krisenzeiten: Laut Daten des
Branchenportals "Singleboersen-Vergleich.at"
verzeichneten die deutschen Online-Partneragenturen im vergangenen
Jahr erneut einen Rekordumsatz von rund 179,5 Mio. Euro. Dies
bedeutet eine Umsatzsteigerung von 9,7 Prozent. Zugleich hat sich
das Wachstumspotenzial bei den Nutzerzahlen der Liebesvermittler
inzwischen erschöpft.
"Die Partnerbörsen haben ihre Prozesse optimiert, sie
werden schöner und benutzerfreundlicher - kurz: Sie werden besser
dabei, Geld zu verdienen", erklärt Daniel Baltzer von Singleboersen-Vergleich.at
im Gespräch mit pressetext. Auch am Markt selbst hat eine
natürliche Selektion stattgefunden. "Die Agenturen verdichten
sich immer weiter. Früher gab es viele kleine Anbieter, jetzt gibt
es ein paar große Fische am Markt, die viele registrierte Benutzer
anbieten können", so Baltzer. Aufgrund der großen
Auswahl an Singles sind großen Agenturen wie FriendScout24, Parship
oder ElitePartner besonders beliebt.
Facebook als neuer Player
Während reine Partneragenturen wie Parship auch im ersten
Halbjahr 2010 weiter zulegen konnten, verzeichnen
Kontaktanzeigenportale wie FriendScout24 leichte Umsatzeinbußen.
Experte Baltzer führt dies auf die Beliebtheit von
Online-Communitys wie Facebook zurück.
In Deutschland sind dennoch monatlich rund sieben Mio. Menschen
auf Partnerbörsen aktiv, von denen es bereits mehr als 2.500 geben
soll. "Von den vielen hundert Agenturen im deutschsprachigen
Raum sind aber nur etwa 150 wirklich ernst zu nehmen", sagt Baltzer.
Weitere drei Mio. Deutsche sind auf der Suche nach reinen
Erotikkontakten.
Schauen ist gratis - Reden kostet
Die großteils kostenpflichtigen Partneragenturen finanzieren
sich hauptsächlich aus monatlichen Mitgliedsbeiträgen. Je nach
Abonnement belaufen sich diese Zahlungen auf 20 bis 40 Euro pro
Monat. Ähnlich wie bei der Business-Community Xing ist auch bei den
Singlebörsen der Eintritt frei. Erst die Möglichkeiten der
Kontaktaufnahme mit anderen Usern ist an die Zahlungspflicht
gebunden.
Trotz der Marktkonzentration gibt es noch viele Nischenagenturen.
"Da ist für jeden etwas dabei: Alte oder junge,
körperbehinderte, dicke oder dünne Menschen", erklärt
Experte Baltzer. Hierbei ist zu beobachten, dass die ältere
und gebildetere Zielgruppe eher die Angebote für den
"Lebenspartner" präferiert, während jüngere User
vermehrt nach dem "schnellen Flirt" suchen. Trotz der
Diversifikation am Markt sind zwei Zielgruppen unterrepräsentiert:
Alte und Menschen mit Migrationshintergrund.
08.07.2010 - LEBEN - Österreichs bestes
Gesundheitsmagazin:
Es geht nicht vorrangig um
Partnersuche
Daniel Baltzer, Experte des Internet-Portals
singleboersen-vergleich.at, über Trends, Angebote und den Sinn
spezieller Singlereisen
LEBEN: Warum ist es von Vorteil, spezielle Singleangebote
zu nützen, statt einfach alleine zu verreisen?
Baltzer: Weil man dann weiß, dass man vor Ort nicht
zwischen Paaren und Familien sitzen wird. Bei Großveranstaltern
kann man zwar Einzelzimmer buchen, aber oft passiert genau das. Und
das kann unerfreulich sein, wenn man gerade verlassen wurde,
verwitwet ist oder unglücklich mit dem Single-Sein.
LEBEN: Was macht eine "echte Singlereise" aus?
Baltzer: Dass der Veranstalter sich um Gruppen mit gleich vielen
Männern und Frauen kümmert, für professionelle Reisebegleitung
und eine tolles Rahmenprogramm sorgt. Für Großveranstalter sind
Alleinreisende noch keine wichtige Zielgruppe, deshalb wurde so
etwas bisher kaum angeboten. wenn man von so etwas wie den
"Single-Wochen" im Club Robinson absieht.
[...]
LEBEN: Was kann man sich von einer Singlereise erwarten?
Baltzer: Einfach einen schönen Urlaub unter anderen
Menschen, die auch alleine sind. Auf keinen Fall sollte man so eine
Reise krampfhaft mit Partnersuche verbinden. So macht man sich nur
unnötig Druck und verdirbt sich die Entspannung.
LEBEN: Auf so einer Reise eine neue Liebe oder einen neuen
Partner finden ist also nicht drin?
Baltzer: Doch, ab man sollte sich im Kopf frei von dem
Partnersuche-Gedanken machen und lieber an Erholung und Spaß
denken. Natürlich kann es im Urlaub auch funken, aber leider zeigt
die Erfahrung, dass es Urlaubsbeziehungen im Alltag aufgrund
verschiedener Wohn-, Lebens- und Sozial-Hintergründe oft schwer
haben.
[...]
02.06.2010 - radio fm4:
Singlebörsen-Vergleich
im Interview beim "Online-Dating-Schwepunkt"
Knapp
30min Sendung mit Passagen zum Dating-Markt in Österreich
Das
große Geschäft der Partnervermittler im Internet
Das Geschäft mit Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet
boomt wie nie zuvor
[...]
Der Platzhirsch unter den Online-Partnervermittlern ist
europaweit nach wie vor Parship, eine Tochter des deutschen
Verlagskonzerns Holtzbrinck. Im Jahr 2009 ist der Umsatz von Parship
europaweit auf mehr als 60 Millionen € geklettert, „davon
entfallen rund fünf Millionen € auf Österreich", sagt
Partnerbörsenexperte Henning Wiechers von
singleboersen-vergleich.at.
Die zwölf größten Online-Partnervermittlungen setzen
hierzulande insgesamt rund 15 Millionen € pro Jahr um - 600.000
registrierte und aktive User tummeln sich im Netz auf der Suche nach
dem Partner fürs Leben. Die meisten Registrierungen zählt in
Österreich aber nicht Parship, sondern die Online-Plattform Love.at
- „bei einem Umsatz von rund zwei Millionen €", sagt Wiechers.
Im Schnitt lässt sich ein Parship-Kunde das potenzielle
Liebesglück pro Jahr mehr kosten als bei Love.at, 62,50 € im
Vergleich zu 22,49 €.
[...]
09.11.2009 - Pressetext.at:
Singlebörsen:
Krisengewinner mit Umsatzexplosion
[...]
Obwohl sämtliche Branchen im Zuge der Rezession zu kämpfen
haben, halten sich die Flirtportale wacker und können weiter
kräftige Zuwächse verbuchen. Die Zahlen verdeutlichen den Boom.
Allein im abgelaufenen Geschäftsjahr gaben die Deutschen für
Online-Dating 163,6 Mio. Euro aus. Verglichen zum Vorjahr entspricht
dies einem Anstieg von 18 Prozent. Wie der unabhängige
Marktbeobachter Singleboersen-Vergleich.at in seiner
aktuellen Erhebung ermittelt hat, suchen einsame Herzen vor allem in
Krisenzeiten online Ausschau nach einem neuen Partner.
[...]
24.05.2009 - Die Presse:
Das Geschäft mit
Online-Partnerbörsen
Die Kuppelseiten im Internet machen ihr Geld mit einer
sicheren Ware: der Suche nach der großen Liebe. Sieben Millionen
deutschsprachige Singles suchen aktiv, die Umsätze wachsen Jahr
für Jahr um 40 Prozent.
[...]
Ein sicherer Markt: Mehr als 50 Millionen deutschsprachiger
Singles haben sich online schon bei einer Singlebörse registriert,
statistisch sind das 40 Prozent aller Menschen im „beziehungsfähigen
Alter ohne feste Partnerschaft“, so heißt es bei der Plattform Singleboersen-Vergleich.at,
die den deutschsprachigen Markt der Onlinekuppler analysiert und
beobachtet.
Der Umsatz der Branche in Österreich wird für das Jahr 2007 auf
neun bis elf Millionen Euro geschätzt, seit 2004 wächst der Markt
jährlich um 40 Prozent. Schätzungen zufolge wird mit der Suche
nach Liebe und Sex im Netz bereits mehr Umsatz gemacht als mit den
Downloads von Musik. „Österreicher, Deutsche und Schweizer sind
europaweit führend bei der Partnersuche im Internet“, sagt Henning
Wiechers von Singleboersen-Vergleich.at.
Wie viele Anläufe man braucht und wie viel das Suchen bis zum
Finden kostet, das könne man nicht sagen. „Online-Dating ist eine
Plattform wie eine Diskothek. Die Frage ,Wie viel Eintritt muss man
zahlen, bis man verheiratet ist?‘ hat auch wenig Sinn“, meint Wiechers.
Einen statistischen Mittelwert, den gibt es aber: Im Schnitt gibt es
bei jedem dritten Date Sex, aus jedem sechsten Rendezvous entsteht
eine Beziehung.
Der Erfolg ist individuell, so wie die Absichten der User:
Zeitvertreib, Selbstbestätigung holen, Online-Erotik, Sextreffen,
Partnerschaft, Heirat, so Wiechers. So lang wie die Liste der
Motive ist die der Anbieter. Den meisten Umsatz machen die – oft
kostenlosen – Seiten für unverbindliche Flirts. Teurer kommen
Partneragenturen. Sie analysieren zunächst die Persönlichkeit
mittels Test, fragen dann Wünsche und Absichten ab und vermitteln
schließlich Kontakte.
[...]
Eindeutig, das sind auch die Absichten und Vorlieben der Kunden
der Nischenanbieter. Bei „Reif trifft Jung“ zum Beispiel. Oder
bei Agenturen – für Alleinerziehende, für Männer, die Frauen
aus Osteuropa suchen, für Religiöse; für Menschen mit Behinderung
oder für jene, die Partner mit ähnlichen amourösen Vorlieben
suchen.
Der Markt ist zersplittert und hart umkämpft. „Es gibt keinen
Anbieter, der sich dumm und dämlich verdient, die meisten müssen
einen großen Teil reinvestieren, um ihre Marktanteile zu halten“,
sagt Wiechers.
[...]
Der nach eigenen Angaben größte Anbieter Europas, Meetic, ist
vergangenes Jahr in die roten Zahlen gerutscht. 2008 lag der Umsatz
des französischen Konzerns, dem etwa auch Neu.at gehört, bei 133,6
Mio. Euro. Andere, kleine Nischenanbieter können als kleiner
Fünfmannbetrieb „richtig Geld verdienen“, sagt Wiechers.
Joyclub.de zum Beispiel, eine „Community für stilvolle Erotik“,
so die Beschreibung.
Die große Bilderbuchliebe, die findet man dort wohl nicht. Auf
anderen Seiten ist es, so die Aufzeichnungen von Singleboersen-Vergleich.at,
mehr als sechs Millionen Menschen gelungen, einen Partner zu finden.
Gut ein Drittel der Beziehungen hatte bis zum Zeitpunkt der
Untersuchung Bestand. In Österreich dürften sich demnach 600.000
Menschen (zumindest für eine Weile) im Netz gefunden haben.
[...]
05.04.2009 - Antenne Radio:
Singlebörsen-Vergleich
zu Gast bei "ANTENNE LATE NIGHT LOVE"
Eine
Stunde Interview bei Moderatorin Tanja Mazurek
Kostenpflichtige Agentur oder Gratis-Plattform zum
Selber-Suchen?
Brauchbare Hilfe für die Suche nach einem Partner - Kostenhinweise
oft gut versteckt
[...]
Weiterführende hiflreiche Informationen gibt es unter singleboersen-vergleich.at.
[...]
12.03.2008 - Wiener Zeitung:
Die neue Art der
Partnersuche
Speed-Dating, Kontaktanzeige, Internet – wo lernt man heute
eigentlich den Partner für Leben kennen?
[...]
1. Wenn Sie ernsthaft auf der Suche nach einem Partner oder einer
Partnerin sind, sollten Sie 20 bis 35 Euro im Monat einkalkulieren,
die eine seriöse Partnerbörse kostet. Das ist gut angelegtes Geld.
Wer nur auf Flirten und schnelle Erotik aus ist, der scheut diese
Geldausgabe in aller Regel. Wer dagegen ernsthaft nach dem Partner,
der Partnerin fürs Leben sucht, der gibt auch etwas Geld dafür
aus.
2. Den besten Überblick über die Partnersuche im Internet
bekommen sie unter www.singleboersen-vergleich.at. Dort
finden Sie auch Empfehlungen für Spezialbörsen, zum Beispiel für
besonders große Menschen, Landwirte oder Alleinerziehende.
3. Besonders bei Partnerbörsen, die gratis sind oder sehr
günstig, kann es Ihnen passieren, dass sie schon nach dem ersten
Mailkontakt mit einem Mann, der angeblich auf der Suche nach der
Frau fürs Leben ist, eine detaillierte Beschreibung der von ihm
bevorzugten Sexualpraktiken erhalten – nebst Termin, wann er Sie
in seiner Wohnung zum ersten Treffen erwartet.
4. Verlieben Sie sich bitte nicht aufgrund von E-Mails. Papier
ist geduldig und ein Bildschirm ist es noch viel mehr. Die Gefahr
hochgesteckter Erwartungen ist beim Kennenlernen im Internet
außerordentlich groß. Doch ein Mensch wirkt in der Realität oft
ganz anders als per Mail. Vermeiden Sie deshalb lange
E-Mail-Affären. Ob wir jemanden sympathisch finden oder nicht,
entscheidet sich bei einer Begegnung innerhalb von Sekunden: Die
Stimme, der Gesichtsausdruck, die Hände, die Körperhaltung – all
das gefällt uns oder es gefällt uns nicht. Deshalb: Treffen Sie
sich so schnell wie möglich persönlich. Schaffen Sie sich auf
diese Weise schnell Klarheit über ihr Gegenüber.
[...]
18.08.2007 - Ö1 Mittagsjournal:
Der Mitschnitt
als Text:
Zwischen 700.000 und einer Million Singles sind pro Monat in
Österreich auf Partnerbörsen im Internet auf der Suche nach der
Liebe. Manche suchen jemanden nur für eine Nacht, manche suchen
einen Flirt, viele suchen eine langfristige Beziehung. Das Geschäft
mit der Liebe im Netz ist jedenfalls seit Jahren ein Wachstumsmarkt.
In Österreich haben Internet-Partnerbörsen 2006 einen Umsatz
von 10 Millionen Euro generiert, seit 2004 wächst der Markt
jährlich um 40 Prozent, sagt Henning Wiechers,
Geschäftsführer der Internetfirma Singlebörsen-vergleich,
die die Branche im deutschsprachigen Raum analysiert.
Auf einigen Onlinepartnerbörsen ist die Suche gratis, besonders
wenns nur ums schnelle flirten geht. Bei immer mehr Parnterbörsen
muss man aber für die Suche nach dem Glück ein Monatsabo bezahlen.
Besonders wenn man eine ernsthafte Beziehung sucht. Denn bei den
seriöseren Partnerbörsen wird ein Persönlichkeitstest gemacht
nachdem man mit passenden Parntern in Kontakt gebracht wird. Wiechers
von Singlebörsenvergleich:
"Online-Singlebörsen gibt es in Österreich viele, aber
nur wenig österreichische, wie love.at oder websingles.at. Die
meisten sind deutsche Partnerbörsen, wie etwa Parship. Parship ist
die größte Singlebörse Europas, mit 3 Millionen zahlenden
Mitgliedern in Europa und 200.000 Mitgliedern in Österreich.
Parship gehört der deutschen Verlagsgruppe Holtzbrinck. Andere,
etwa Elitepartner gehört Hubert Burda Media, friendscout24 etwa,
gehört der Deutschen Telekom."
Die Umsätze der Branche werden weiter wachsen, glaubt Wiechers,
vor allem deshalb weil viele Partnerbörsen die Abos automatisch
weiterverlängern, wenn man sich nicht ausdrücklich abmeldet, weil
man zum Beispiel schon jemanden gefunden hat.
In den nächsten Jahren wird es in der Branche einige
Unternehmenszusammenschlüsse geben, glaubt Wiechers. Denn
fünf bis 10 Online-Partnerbörsen im deutschsprchigen Raum seien
genug. Die österreichischen Partnerbörsen love.at oder
websingles.at seien wahrscheinliche Übernahmekandidaten, sie seien
finanziell schwach, weil sie zu spät entdeckt hätten, dass man mit
der Partnersuche im Internet gutes Geld verdienen kann.
30.08.2006 - ORF online:
Per Mausklick zum
Liebesglück:
Der "help tv"-Test zum Thema "Was zählt mehr: die
inneren oder die äußeren Werte?"
WIEN. Eigentlich wollten Angelika und Janis nur Spaß und Sex
übers Internet finden. Aber dann hat es doch gefunkt. Seit zwei
Jahren leben die beiden zusammen und - was sie kaum glauben können
- nun ist auch eine Hochzeit nicht mehr ausgeschlossen.
Das Internet als Ort der Partnersuche boomt: Immer mehr
Beziehungen werden online geschlossen. Bereits 52 Prozent aller
webaktiven Österreicher setzen bei der Partnersuche auf das World
Wide Web. Die Möglichkeit, anonym zu bleiben und den langsamen
Kontaktaufbau via Internet sehen viele Benutzer von
Online-Partnerbörsen als großen Vorteil, so Henning Wiechers
von singleboersen-vergleich.at.
Doch genau diese Anonymität ist es auch, die liebeshungrige
Singles offenbar zu einer geschönten Selbstdarstellung verleitet.
Denn in den Partnerbörsen wird gelogen und betrogen, dass sich die
Herzen biegen.
Die "help tv"-Testsingles haben sich eingeloggt, um dem
Betrug bei der Internet-Partnersuche auf die Spur zu kommen. Dabei
wurde getestet, was beim Anbandeln via World Wide Web tatsächlich
zählt: Charakter oder Aussehen? Außerdem zeigt "help
tv", worauf man achten muss, wenn man die große Liebe im
Internet sucht. Ein Bericht von Christian Kugler.
Linktipp: www.singleboersen-vergleich.at
14.02.2006 - Die Presse:
Allein
in Wien: Single-Zahl steigt
WIEN. Der heutige Valentinstag bringt nichts als Probleme: Die Suche nach dem passenden Geschenk - ob Blumen, Pralinen in Herzform oder Schmuck - gestaltet sich bereits fast so aufwändig wie der Weihnachtseinkauf. Immerhin, der Tag der Liebenden hat hierzulande noch nicht die Auswüchse wie in den USA erreicht - dort gilt es unter Jugendlichen geradezu als Gradmesser der eigenen Beliebtheit, wie viele Valentinskarten man geschenkt bekommt. Und dennoch gibt es auch hierzulande eine große Gruppe von Menschen, für die der Valentinstag beinahe zur Qual wird: Singles.
Jeder dritte Wiener wird heute vergeblich auf Geschenke von einem Partner warten: Die Bundeshauptstadt stellt damit einer Ifes-Umfrage zufolge die Single-Hochburg dar. Österreichweit gab nur ein Viertel der befragten Personen zwischen 18 und 69 Jahren an, allein stehend zu sein. Und der Trend zum Single-Dasein hält stetig an: Der Anteil der Einpersonenhaushalte in Wien ist von 1994 bis 2004 um fast 20 Prozent gestiegen. In fast jedem zweiten Haushalt lebt inzwischen nur noch eine Person. "Vor allem im Alter ab 35 Jahren gibt es viele Scheidungs-Singles", sagt Astrid Peters, Veranstalterin von "Dinner & Date", einem Single-Treff. Und jene Gruppe ist es auch, die vermehrt über Single-Treffen und Partnerbörsen Menschen kennen lernen möchte. Möglichkeiten, sich bei solchen Veranstaltungen nach einem Partner umzusehen, gibt es genügend.
Neben organisierten Abendessen lockt etwa der Astro-Single-Treff, bei dem die Teilnehmer nach Sternzeichen und Aszendenten zusammengesetzt werden. Oder man versucht sich im Fast-Dating, bei dem jeder Single fünf Minuten Zeit hat, sich anderen Singles zu präsentieren. Abgesehen davon, wie erfolgreich solche Blind-Dates verlaufen, sind sie auch nicht billig. So müssen etwa beim Astro-Treff 26, beim Fast-Dating 29 Euro investiert werden. Das "Dinner & Date" schlägt mit 50 Euro zu Buche - dafür ist aber auch das Essen inkludiert.
Billiger sind jene Orte und Veranstaltungen, die ohne "Single"-Mascherl auskommen. "Jüngere gehen noch öfter einfach so in Lokale, die brauchen solche Events noch nicht", sagt Peters. Dafür wird man aber auch nicht unter Anleitung mit Gleichgesinnten zusammengespannt, sondern muss einen Flirt selbst einleiten. Eine Disziplin, die laut dem Soziologen Roland Girtler dem Wiener mit seinem Schmäh nicht allzu schwer fällt, "die Dame muss halt auch mitmachen, wenn Mann versucht, mit ihr ins Gespräch zu kommen". Das Flirten sei ein "Spiel, das die Österreicher gelernt" hätten - ganz anders als die Deutschen, "die kennen und schätzen die Strategie des Heiteren, des Scherzens nicht". Als echte "Flirt-Killer" bezeichnet Girtler, wenn Männer den Damen die Tür nicht öffnen oder sich setzen, während die Frau noch steht. "Das ist gegen die alte Schule, die eng mit der Wiener Kultur verbunden ist, den Jungen aber oft fehlt."
[...]
Tipps zur Internet-Partnersuche: www. singleboersen-vergleich.at
Eigene Pressemitteilungen
08.01.2010 - via ots:
Österreichs
Online-Dater lieben Sex-Abenteuer
Dietfurt (ots) - Drei von vier Österreichern, die sich per
Internet zu Blinddates verabredeten, hatten mit mindestens einer
dieser Bekanntschaften Sex. Das ergab eine aktuelle Online-Studie
unter 755 Teilnehmern, die auf singleboersen-vergleich.at
durchgeführt wurde.
Für Nutzer von Datingportalen ist es ziemlich normal, Blinddates
zu verabreden: 63% der Befragten gaben an, schon einmal einen
Internet-Flirt im wahren Leben getroffen zu haben. Aber was passiert
bei diesen Treffen?
Die Mehrheit (73%) der aktiven Blinddater gab zu, mit einer (29%)
oder sogar mehreren (44%) Internet-Bekanntschaften im Bett gelandet
zu sein. Lediglich bei 26% mündete noch kein Blinddate in ein
sexuelles Intermezzo. Damit belegt Österreich einen europäischen
Spitzenplatz - allerdings sind die Niederländer (78%) und die
Schweden (75%) beim Online-Dating noch abenteuerlustiger.
AT-Singles auf der Suche nach erotischen Dauerfreundschaften
"Wir stellen fest, dass immer mehr Singles aus Österreich
bei der Online-Partnersuche zweigleisig fahren. In erster Linie
suchen sie den Traumpartner fürs Leben, erfreuen sich während der
"Wartezeit" aber auch an dem ein oder anderen erotischen
Abenteuer", so Pressesprecher Daniel Balzer. "Das erklärt
auch die stark wachsende Beliebtheit der Portale für Casual Dating.
Interessant ist, dass Singles dabei nicht nur nach One-Night-Stands
suchen, sondern erotische Dauerfreundschaften bevorzugen. Das gilt
insbesondere für Frauen."
Wer im Web einen Lebens- oder Sexpartner finden möchte, muss
zunächst ein geeignetes Datingportal auswählen. Balzer:
"Viele Datingseiten sind auf den ersten Blick verlockend,
erfüllen ihren Zweck aber kaum. Unter
www.singleboersen-vergleich.at nennen wir diejenigen Portale, die
unserem Verbrauchertest standgehalten haben. Insbesondere im Bereich
"Erotikkontakte" konnten nur wenige überzeugen."
25.11.2009 - via ots:
Online-Dater
agieren häufig unvorsichtig
Erschreckend: 31% aller Treffen mit Internet-Bekanntschaften in
Privaträumen
Dietfurt (ots) - Wie gut kennt man einen Flirtpartner aus dem
Internet? Anscheinend gut genug, um ihn direkt in die eigenen vier
Wände einzuladen oder zuhause zu besuchen, glauben viele Nutzer von
Singlebörsen.
Bei einer europaweiten Umfrage, die im September und Oktober 2009
unter 755 Teilnehmern auf www.singleboersen-vergleich.at
durchgeführt wurde, kam heraus, dass schon 63% sich über das
Internet zu ein oder mehreren Blinddates verabredet hatten. Am
liebsten treffen sich die Österreicher in Cafés oder Restaurants
(52%) oder verabreden sich zu kulturellen (2%) oder sportlichen (7%)
Aktivitäten. 31% sind allerdings so leichtsinnig und wählen fürs
erste Date Privaträume.
Österreicher sind besonders risikofreudig
In Europa sind die Österreicher mit Abstand am leichtsinnigsten
- gefolgt von den Niederländern (29%) und den Deutschen (24%).
Spanier und Italiener (je 14%) hingegen meiden die eigenen vier
Wände
"Die große Naivität hat uns überrascht ", so
Pressesprecher Daniel Baltzer. "Dabei müssten doch
insbesondere Frauen befürchten, dass sich der einfühlsame Sunnyboy
aus dem Chat schnell in einen Stalker, Trickdieb oder Vergewaltiger
verwandelt - und dann wieder in der Anonymität des Internet
verschwindet." Die Privatwohnung kann schnell zur Falle werden,
wenn die Tür erstmal geschlossen wurde.
Bei aller Vorfreude auf das erste Date sollte man die Sicherheit
nicht vernachlässigen. Baltzer: "Wählen Sie einen
öffentlichen Ort, bleiben Sie per Handy mit einer Vertrauensperson
in Kontakt und lassen Sie sich zu nichts überreden, was Sie nicht
möchten!
Weitere Medien-Berichte über den großen Singlebörsen-Vergleich
Seit Anfang 2003 gibt es den großen
Singlebörsen-Vergleich in Deutschland. Dort haben wir uns
mittlerweile zu DEN führenden Experten zum Thema
"Online-Dating" entwickelt und wurden in die Recherchen
vieler bedeutender Zeitungs-, TV- und Radio-Redaktionen eingebunden,
z.B.: