Von der Presse und für die Presse!

Recherchieren Sie ein Thema wie "Online-Dating in Österreich" oder "Partnersuche im Internet"? Oder suchen Sie Studien und Marktanalysen zum Online-Dating?

Dann sind wir der richtige Ansprechpartner!
Wir können Ihnen zu diversen Themenkomplexen kompetente Auskunfte erteilen, denn im Zuge unserer Singlebörsen-Tests haben wir eine Menge an Background-Informationen über die Online-Dating-Branche angehäuft. 

Und im Gegensatz zu den Betreibern von Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen, Flirtseiten usw. haben wir keine rosarote Brille auf. 

Ihr Ansprechpartner in Österreich

Daniel Baltzer

Fragen kostet nichts. Und wir helfen gerne! Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Online-Dating in Österreich (und in der Schweiz) ist Daniel Baltzer.

Sie erreichen ihn folgendermaßen:

Hintergrund-Informationen für die Medien

Aktuelle Marktdaten zum Online-Dating in Österreich

Aktuelle Marktdaten zum Online-Dating in Österreich

...finden Sie kostenlos zum Download in unserem Studien-Bereich!

Seit 2004 veröffentlichen wir jährlich die Fakten zur Partnersuche im Web:

  • Wie viele Singles machen mit?
  • Wie hoch ist die Erfolgsquote?
  • Welche Umsätze werden erzielt?
Die metaflake AG,<br>das Unternehmen hinter dem Singleboersen-Vergleich.at

Die metaflake AG,
das Unternehmen hinter dem Singleboersen-Vergleich.at

Wer macht eigentlich den "Großen Singlebörsen-Vergleich für Österreich? Und wie wird getestet? Sind wir unabhängig?

Fragen über Fragen - die Antworten geben wir Ihnen auf unserer "About"-Seite.

Haben SIE überhaupt Ahnung vom Online-Dating?

Der Singlebörsen-Führerschein

Machen Sie erstmal Ihren Singlebörsen-Führerschein!

Wie gut kennen Sie sich in der Welt der Datingportale aus? Welche Gefahren lauern? Wie kommt man an Dates? Welche Rechte haben Sie als Kunde?

Schon über 40.000 Singles haben sich in unsere witzige 20-Fragen-Prüfung getraut! Wer besteht, bekommt tolle Preise!

Unsere Pressemitteilungen

Von Zeit zu Zeit geben wir Pressemitteilungen heraus, wenn es spannende neue Erkenntisse zum Online-Dating in Österreich gibt. Klicken Sie auf die Links, dann gelangen Sie zum entsprechenden Eintrag.

15 Dating-Apps auf schlummernde Gefahren getestet (26.04.2016)
Risikoanalyse mit Sicherheitstipps fürs mobilen Flirten

Warnung: Tinder zeigt aktuelle Arbeitgeber an (17.11.2015)
Erfolgreiche Flirt-App greift massiv in die Privatsphäre der Nutzer ein

Marktreport Online-Dating in Österreich 2014-2015 (28.09.2015)
Zahlungslaune bei Smartphone-Datern +++ Sexhunger trotz Datenklau

100 Profile getestet: Wie gefährlich ist Tinder Stalking? (27.01.2015)
Mit wenigen Kniffen setzen Sie Ihr Dating App Risiko auf Null

Singleboersen-Vergleich.at fürs Smartphone & Tablet (05.08.2014)
Das beliebte Informationsportal nun auch in mobilen Versionen verfügbar

Trendbarometer Online-Dating-Markt Österreich 2013/2014 (23.07.2014)
Dank Social-Dating mischen auch unter 20-Jährige und Migranten mit

Österreichs Singlefrauen mögen es gefährlich (14.11.2013)
Fast jedes 3. Blinddate mit Unbekannten aus dem Web findet daheim statt.

Love-Scam-Betrug dringt in Online-Datingportale vor (23.08.2013)
Nigeria Connection erbeutet jährlich über 1 Mio. Euro in AT

Jeder 4. Internet-Dater macht's mobil (26.06.2013)
Über das neue Wetteifern beim Flirten im Netz

Fremdgänger machen dem Valentinstag Konkurrenz (15.02.2013)
Der 13. Februar wird zum

Online-Dating-Rekord 2011: 30 % aller Beziehungen online gestiftet (28.08.2012)
Österreichs Singles geben jährlich 16,9 Millionen Euro für die Web-Partnersuche aus

Cougar Dating: Dieser Trend erobert Österreich in 2012 (25.01.2012)
Wenn erfahrene Damen sich einen süßen Burschen anlachen...

Trends 2012 Online-Partnersuche (18.01.2012)
Österreichs Dating-Markt wird bunter!

Österreich: Singles geben jährlich 15,25 Mio. Euro für Online-Dating aus (24.08.2011)
Stärkste Zuwächse 2010 beim Casual-Dating - Facebook schwach

Virtuelle Männerjagd: Frauentrend (16.12.2010)
Jede fünfte Singlefrau aus Österreich sucht im Internet nach Erotikabenteuern

Online-Dating in Österreich 2009 mit Rekordumsatz von 14,5 Mio. Euro (05.10.2010)
Deutliche Zuwächse 2010 beim Casual-Dating erwartet

Österreichs Online-Dater lieben Sex-Abenteuer (08.01.2010)
Mögen Österreicher erotische Dauerfreundschaften?

Online-Dater agieren häufig unvorsichtig (25.11.2009)
Erschreckend: 31% aller Treffen mit Internet-Bekanntschaften in Privaträumen

Auszüge aus der Berichterstattung über den Singlebörsen-Vergleich

Den österreichischen Online-Dating-Markt haben wir im Herbst 2004 in Angriff genommen. Berichte von und mit unserem österreichischen Singlebörsen-Vergleich finden Sie hier - soweit wir sie überhaupt gefunden haben...

10. Juli 2016 - kurier.at:

Das perfekte Foto fürs Online-Dating
Bei Mausklick, Liebe. Was das perfekte Dating-Profilfoto wirklich ausmacht.

Selten war der erste Eindruck so wichtig wie im Zeitalter der Onlinedatings. Freilich ist hierbei von der virtuellen Variante des Erstkontakts und nicht der realen Interaktion die Rede. Und dennoch: Wer sich auf Single-Börsen im Netz oder Social-Dating-Services à la Tinder oder Lovoo nicht gekonnt in Szene setzt, der läuft Gefahr, von Mr. oder Mrs. Right übersehen zu werden. Was etwas platt klingen mag, hat durchaus Bedeutung. Schließlich hat die Partnersuche im Internet im Laufe der vergangenen Jahre einen regelrechten Boom erlebt.

Über eine Million auf der virtuellen Suche

Eine Studie des Portals singleboersen-vergleich.at über den Online-Dating-Markt in Österreich ergab 2015, dass sich aktuell monatlich rund 690.000 Österreicher online auf Partnersuche begeben. Hinzu kommen pro Monat weitere 380.000 Nutzer im Bereich Adult-Dating sowie rund 40.000 Nutzer von Gay-Dating-Services. Zum Vergleich: 2002 waren insgesamt 100.000 flirtwillige User online. Social-Dating-Services wie Lovoo oder Tinder haben in den vergangenen Jahren erstmals neue Zielgruppen erschlossen.

Zudem haben sich neben klassischen Kontaktanzeigen-Portalen (Zoosk, Friendscout etc.), Online-Partneragenturen (Parship, eDarling etc.), Social-Dating-Services (Tinder, Lovoo etc.) und Adult-Dating-Portalen (C-Date etc.) Nischenportale etabliert, die engeren Zielgruppen wie beispielsweise Homosexuellen, Senioren oder Alleinerziehenden eine Plattform bieten. [...]

28. April 2016 - krone.at:

Tinder, Badoo & Co.
So werden Nutzer von Dating- Apps entblößt

Dating-Apps verlangen umfangreiche Zugriffsberechtigungen und können damit auf viele Daten auf dem Smartphone zugreifen. Was kaum einem Nutzer bewusst ist: Damit öffnen sie Tür und Tor für Stalking-Angriffe, Schadsoftware und Phishing-Versuche, wie eine Auswertung des Internetportals Singlebörsen-Vergleich zeigt.

[...]

13 Prozent der untersuchten Apps erlauben sich sogar den Zugriff auf die SMS- Kontakte und können so nicht nur Textnachrichten der Nutzer auslesen, sondern auch ohne deren Wissen versenden. "Wenn sich eine Dating-App Zugriff zu ihren SMS-Kontakten verschaffen kann, ist sie also prinzipiell in der Lage, in ihrem Namen Nachrichten an Freunde, Partner und so weiter zu versenden oder sogar unautorisierte SMS-Bestellungen vorzunehmen", warnt Daniel Baltzer von Singlebörsen-Vergleich.

[...]

Dies sei vor allem heikel, wenn das Smartphone ein Unternehmenshandy sei oder wenn das private Smartphone dazu genutzt werden könne, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen. Damit könnten die Dating-Apps ohne Wissen des Nutzers auch in den Besitz von Firmengeheimnissen wie beispielsweise Kundendaten oder -adressen kommen.

27. April 2016 - derStandard.at:

Dating-Apps greifen auf zahlreiche Daten auf dem Smartphone zu

Vergleich zeigt, dass die meisten Apps Zugriff auf Kontaktliste und Standortdaten verlangen

Dating-Apps verlangen umfangreiche Zugriffsberechtigungen und können damit auf viele Daten auf dem Smartphone zugreifen. Dies ergab eine Auswertung des Internetportals Singlebörsen-Vergleich.

15 Apps verglichen

Das Portal hat 15 Dating-Apps für Android im deutschsprachigen Raum analysiert. Darunter waren Apps wie Badoo, Tinder, Parship, Elite Partner, Friendscout24, Zoosk und Lovoo. Im Fokus der Analyse standen alle Zugriffsberechtigungen, die für die Nutzung einer App erteilt werden müssen.

[...]

Aufgefallen sei bei der Analyse, dass die Dating-Apps von klassischen Partnervermittlungen wie Parship oder Elite Partner weniger kritische Anforderungen haben als kostenlose Apps wie Tinder oder Hot or Not.

15. April 2016 - Noisey.Vice.com:

Es gibt eine ganze digitale Fremdgeh-Industrie

Der ORF schrieb übers Fremdgehen. Wir haben auch schon übers Fremdgehen geschrieben. Fast jeder hat es leider schon einmal getan. Eure Lieblingsyoutuberin Bibi gibt euch Tipps eine Affäre zu verheimlichen.

Beauftragt doch einen Privatdetektiv, um herauszufinden, ob euer Partner euch fremdgeht oder geht selbst fremd mit der Hilfe einer Fremdgehagentur — hier [bei www.singleboersen-vergleich.at/seitensprung.htm] ein paar im Test.

Oder ihr wollt, dass ihr nicht mehr selbst lügen müsst? Beauftragt die Alibi-Agentur [...]. Auch sogenannte „TreuetesterInnen“ gibt es. Das Internet ist voll mit solchen und anderen abstrus anmutenden, fremdgehbezogenen Services.

11. April 2016 - wien.ORF.at:

Das Geschäft mit dem Fremdgehen

Rund 5.000 Euro kostet eine Seitensprung-Observation durch einen Detektiv. Doch nicht nur diese verdienen viel Geld mit dem Fremdgehen. Neben Treuetestern und Seitensprungportalen sind etliche Geschäftsmodelle entstanden.

[...]

A. zum Beispiel fand heraus, dass der Partner über das Internet eine Frau kennenlernte, die er heimlich traf. Als sich A. für eine Scheidung entschied, empfahl der Anwalt, einen Detektiv zu engagieren. [...] Wie der Partner von A. seien etwa 100.000 Wienerinnen und Wiener auf erotischen Seitenportalen im Internet aktiv, so Daniel Baltzer von Singlebörsen-Vergleich.at. „Explizite Seitensprungagenturen sind recht aus der Mode. Heute sind die Anbieter im Erotikdating-Bereich breiter aufgestellt. Man kann dann in seinem Profil festlegen, ob man ungebunden ist und erotische Dates sucht oder gebunden ist und explizit fremdgehen möchte.“

„Die drei reinen Seitensprungagenturen sind meet2cheat, Ashley Madison und Victoria Milan. In Österreich sind aber alle drei sehr klein. Die größeren Portale mit hohem Seitensprunganteil sind C-Date und Secret“, so Baltzer. Für Männer kostet eine Mitgliedschaft auf solchen Portalen zwischen 20 und 50 Euro, für Frauen ist es kostenlos. „Angemeldet sind auf 90 Männer rund zehn Frauen. In Summe verdienen die Erotikdating-Portale in Österreich rund fünf Millionen Euro“, so Baltzer.

17. November 2015 - heute.at:

User geschockt:
Tinder zeigt aktuellen Arbeitgeber an

Schock bei liebessuchenden Nutzern der Flirt-App Tinder: Mit dem neuesten Update greift die beliebte Dating-Anwendung massiv in die Privatsphäre seiner Nutzer ein: Andere Mitglieder sehen automatisch den aktuellen Arbeitgeber, die aktuelle Position und besuchte Universitäten oder Schulen der User. Dies muss man erst manuell wieder entfernen.

Am Freitag, dem 13. November, veröffentlichte Tinder das neueste Update 4.7.1 und erweiterte seine Informationen über flirtwillige Nutzer um Angaben zu Arbeitsstätte und Ausbildung, die beim verknüpften Facebook-Profil angegeben wurden. Durch diese Neuerung ist es nun ein Leichtes, Tinder-Mitglieder z.B. via LinkedIn und Xing ausfindig zu machen, kritisiert "www.singleboersen-vergleich.at".

Zwar kündigte Tinder diese Änderung in der entsprechenden Release-Message an, doch der Großteil der App-Nutzer hat diesen Hinweis anscheinend überlesen und ist nun leicht lokalisierbar. "Wir finden diesen Schritt unverantwortlich", so Daniel Baltzer von "singleboersen-vergleich.at". "Bisher haben sich Dating-Angebote daran gehalten, dem Nutzer die freie Entscheidung zu lassen, welche Daten er preisgeben möchte. Dass automatisiert der Arbeitgeber veröffentlicht würde, ist bei deutschen Datingportalen absolut undenkbar."

[...]

24. März 2015 - futurezone.at:

Frühlingsgefühle lösen Ansturm aus

Österreich hat beim Online-Dating noch Aufholbedarf. Doch die Zahl der Nutzer ist gerade im Frühling am Wachsen, wie die Chefin der Online-Plattform Zoosk erzählt.

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Online-Dating hat in Österreich bereits vor mehr als zehn Jahren seinen ersten Boom erlebt. Im Jahr 2002 gab es rund 100.000 registrierte Single-Profile im Netz. Jetzt sind es bereits 680.000 Menschen, die das Internet dazu nutzen, um einen neuen Partner zu finden. Singles gibt es hierzulande aber rund 1,6 Millionen, wie eine Studie der von Singlebörsen-Vergleich.at zeigt.

[...]

31. Jänner 2015 - Format.at:

Das Geschäft mit den einsamen Herzen

Singles sind gefragt - und zwar von Partnerbörsen wie Parship, ElitePartner, eDarling und Zoosk, die an den Mitgliedsbeiträgen der Alleinstehenden gut verdienen. Doch wie unterscheiden sich die einzelnen Angebote? Und ist digital wirklich besser? Ein Überblick.

[...]

Obwohl der Anbieter "Parship" etwa damit wirbt, täglich Kunden zu verlieren - und das gleich paarweise - ist der Online-Dating Markt in Österreich im wachsen begriffen. Glaubt man der Website singleboersen-vergleich.at, so ist die Zahl der monatlichen Online-Dating-User von 2011 auf 2013 um gut zehn Prozent auf 680.000 gestiegen sein. Der jährliche Umsatz der Branche lag demnach im Jahr bei 17,2 Millionen Euro. Mit eingerechnet sind dabei nicht nur Partnervermittlungen, sondern auch so genannte „Social Dating Plattformen“ wie Badoo und Lovoo, die das „unverkrampfte Kennenlernen von netten Leuten“ propagieren, sowie Anbieter von „Casual Dating“, wie etwa c-date.at.

Doch wohin gehen jene, die eine langfristige Beziehung suchen? Schließt man diese Portale für kurze Bekanntschaften, unseriöse Flirts und Seitensprünge aus, so ergibt sich das folgende Marktbild, basierend auf Angaben der Anbieter, sowie von den Websites singleboersencheck.at und dating-vergleich.at.

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29. Jänner 2015 - news.at:

Per Tinder gestalkt

Drei simple Tipps: So können Sie verhindern, dass Sie zum Stalking-Opfer werden.

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Mittlerweile kursieren im Internet Anleitungen, wie man persönliche Daten über den Flirtpartner ermitteln kann. Dies nahm "Singlebörsen-Vergleich.at" zum Anlass, anhand von 100 Tinder-Profilen zu testen, wie hoch das Stalking-Risiko auf Dating-Apps tatsächlich ist. Zur Erklärung: Von Tinder-Stalking spricht man dann, wenn jemand nur anhand des Dating-App-Fotos und des Vornamens über die Bildersuche bei Google den vollständigen Namen der betreffenden Person ermitteln und diese auf Facebook, im schlimmsten Fall sogar im realen Leben, ausfindig macht.

[...]

Zwar sind bereits einige Fälle von Stalking bekannt, Grund zur Panik gibt es dennoch nicht: "Man braucht wirklich nur auf ein paar Dinge zu achten, um das persönliche Risiko auf Dating-Apps wie Tinder absolut gering zu halten", versichert Daniel Baltzer vom Singlebörsen-Vergleich.

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29. Jänner 2015 - KroneHit.at:

Tinder: Stalking leicht gemacht?

Wie einfach es doch ist, über eine "harmlose" Dating-App wie Tinder weitaus mehr über einen Menschen rauszubekommen...

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Wer die Dating-App Tinder verwendet, kann schnell zum Stalking-Opfer werden. Dieses erschütternde Ergebnis zeigt ein Experiment der Plattform 'Singlebörsen-Vergleich'. Die Experten haben getestet, wie viel sie über den User nur anhand des Tinder-Profils herausfinden können. Obwohl eigentlich nur Foto, Vorname und Alter zu sehen sind, hätten die Tester eine Userin sogar am Arbeitsplatz überraschen können. Denn die Fotos verraten häufig weit mehr, als wir glauben.

Testleiter Daniel Baltzer: “Die Metadaten können viel verraten. Da sind teilweise Ort, Datum und der vollständige Name zu finden. Man sollte für die Sozialen Netzwerke auch verschiedene Profil-Fotos verwenden. Sonst kann man natürlich sehr leicht Verknüpfungen herausfinden.“

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24. Juli 2014 - derStandard.at:

Onlinemarkt der einsamen Herzen stagniert

Auch wenn neue Nutzergruppen erschlossen wurden, der erzielte Umsatz pro Kopf ist in der Online-Partnersuche zurückgegangen.

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Zwei gegenläufige Trends sorgen aktuell jedoch für einige Unruhe in der Branche: So konnten zwar neue Nutzergruppen für das Online-Dating erschlossen werden. Der erzielte Umsatz pro Kopf ist jedoch zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktanalyse 2013/2014 von Singlebörsen-Vergleich.at, einer Plattform des Online-Marketingspezialisten Metaflake.

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Trotz der deutlich gestiegenen Userzahlen lag der Branchenumsatz 2013 mit 17,2 Millionen Euro auf einem ähnlichen Niveau wie 2011 (16,9 Millionen Euro), hat Singlebörsen-Vergleich ermittelt. Auch für 2014 werden keine nennenswerten Steigerungen erwartet. Und zwar aus folgenden Gründen: "Die Monetarisierung der Mitglieder wird aufgrund verbesserter Konsumentenschutz-Regelungen und mündigerer Kunden immer schwieriger", heißt es in der Studie. Zum anderen müssten die klassischen Kontaktanzeigen-Marktplätze Abwanderbewegungen zu den günstigeren Social-Dating-Playern verzeichnen.

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10. Juli 2014 - Krone.at:

Sex und Liebe per App

Online-Dating findet immer öfter unterwegs statt. Der große App-Vergleich und Tipps für den perfekten Auftritt im Netz.

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Von den österreichweit rund 700.000 Singles, die im Internet Kontakt zu anderen suchen, loggt sich jeder Zweite inzwischen über das Handy ein. "Online-Dating und Mobile-Dating sind mittlerweile zum Überall-Dating verschmolzen", sagt Daniel Baltzer von der Plattform singleboersen-vergleich.at.

Um den Radius möglichst groß zu halten, sind viele Singles obendrein bei mehreren Dating-Börsen gleichzeitig angemeldet. Die Geschwindigkeit beim Kennenlernen hat sich in den vergangenen Jahren durch den einfachen Internetzugang am Handy rasant erhöht. Baltzer: "Die Reaktionszeiten verkürzen sich, denn Mobile User müssen sich nicht erst umständlich am PC einloggen, sondern können auch einmal unterwegs ihren Posteingang bei der Partnervermittlung checken." Der gesamte Datingprozess werde verkürzt und mache die Kennenlernphase spontaner.

[...]

13. Dezember 2013 - Weekend Magazin Tirol:

Marktplatz der Herzen: Nimm mich!

Fast 1 Mio. Österreicher loggen sich regelmäßig in Partnerbörsen ein. Wie geht man bei der Suche nach Mr. und Mrs. Right im virtuellen Raum vor? Und kann man online überhaupt seine Persönlichkeit darstellen?

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Laut Marktanalysen des Portals Singleboersen-Vergleich.at setzten Online-Partnerbörsen 2012 alleine 18 Millionen Euro in Österreich um. Monatlich loggen sich um die 650.000 Singles bei PARSHIP, Elitepartner, FriendScout24 & Co. ein, weitere 400.000 erfreuen sich am Adult-Dating bei Anbietern wie Secret oder C-Date.

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Bei geschätzten 25% liegt laut Singleboersen-Vergleich.at die Erfolgsquote, sprich 25% derjenigen, die sich online bemühen sollen tatsächlich einen Partner finden.

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1. Oktober 2013 - Zeitschrift LEBEN:

Online-Dating:
Worauf Sie in Single-Börsen achten sollten...

Interview mit Singleboersen-Vergleich.at-Sprecher Daniel Baltzer

Zum Vergrößern anklicken!

14. Februar 2013 - DerStandard.at:

Onlinedating:

Potenzial sehen Experten vor allem noch in der Zielgruppe 60+. Immer Saison haben Seitensprungagenturen.

[...]

Von diesen gibt es eine ganze Menge - allein in Österreich sind es einige hundert Portale, die sich einsamen Herzen andienen, wie eine Analyse von singleboersen-vergleich.at erhoben hat. Zwölf davon ist es bisher gelungen, mehr als 100.000 Mitglieder anzuziehen. Abgesehen von bekannten einheimischen Anbietern wie Love.at oder Websingles.at, handelt es sich dabei mehrheitlich um die Zweigstellen internationaler Dating-Konzerne wie eDarling, FriendScout24 oder Parship. Die Big Player teilen sich 60 Prozent des Branchenumsatzes.

Und dieser verzeichnete im Jahr 2011 noch ein Umsatzplus von elf Prozent auf 16,9 Millionen Euro, rechnet Daniel Baltzer, Gründer von Singleboersen-Vergleich und Geschäftsführer des Schweizer Online-Marketingspezialisten Metaflake, für das vergangene Jahr mit moderateren Steigerungsquoten. Konkrete Zahlen liegen zwar noch nicht vor. Aber die Tatsache, dass Partneragenturen, die alles über das Internet abwickeln, seit einiger Zeit in Offline-Medien um Liebe suchende Mitglieder buhlen, spreche für sich, meint Baltzer zum STANDARD. Klare Grenzen

Hintergrund ist aber weder, dass viele Töpfchen schon ihr Deckelchen online gefunden haben, noch, dass sich das Angeln nach Liebesglück massiv in die analoge Welt zurückverlagert. "Online-Dating ist zwar salonfähig geworden. Doch ist das ein Markt mit klaren Grenzen pro Land", sagt Baltzer. Auch der demografische Wandel spiele mit rein. Älteren Semestern fehle vielfach noch - im direkten und indirekten Sinn - der Zugang zum Internet.

[...]

Immer Saison haben hingegen Websites für den "spontanen Hormonausgleich", wie BaltzerSeitensprung-Agenturen salopp bezeichnet, die "Casual Datings" übers Netz vermitteln. Diese hüllen sich in Sachen zahlender Klientel zwar weitgehend in Schweigen. Dass potente Unternehmen wie die Deutsche Telekom mit dem Friendscout-Ableger Secret.de ein entsprechendes Angebot im Konzernportfolio hält, mag jedoch die Fantasie anregen, ob sich das Geschäft lohnt.

Was Marktspezialist Baltzer indes immer wieder wundert, ist die Naivität vieler Nutzer. Verliebte verlieren zwar leicht den Kopf. Doch bei der Suche sollte man im Internet denselben nutzen.

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13. Jänner 2013 - Wiener-online.at:

Wenn der Seitensprung lockt...

"Hey Süßer, wie wäre es mit einem Seitensprung?“ Wer so angesprochen wird, tut gut daran, möglichst schnell das Weite zu suchen, und tatsächlich sind Männer bei solchen Ansprachen in der Realität misstrauisch. Merkwürdigerweise ist dies im Internet jedoch anders – da fallen die Männer massenweise auf Portale herein, vor denen Frauen mit großen Brüsten dafür werben, doch mal mit „aufs Zimmerchen“ zu kommen, sprich: „in die Sex-Partnerbörse“. Hat man die Kreditkarte gezückt, sieht man oft erst, wo man wirklich ist, aber dann ist es zu spät. Vielen Männern tut es deshalb schon nach wenigen Tagen leid, dass sie sich mit dieser vermeintlichen Chance verzockt haben. Um es gleich vorab zu sagen: Es gibt auch brauchbare Beispiele von Seitensprungagenturen und sogenannten Casual-Dating-Agenturen – aber sie werben wesentlich seröser.

[...]

Es gibt sie noch, die schönen und sinnlichen Dinge … Casual Dating beispielsweise, oder die Verwirklichung sinnlicher Träume durch Sexkontakte mit Klasse und Niveau. Doch die Seite, auf denen man sich wirklich einkuscheln und wohlfühlen kann, sind rar und werden überwiegend durch Mund-Propaganda empfohlen – oder durch Tester vom Singleboersen-Vergleich.at, die wissen, wovon sie reden. Denn eines ist sicher: Wenn man sich ganz der Liebe hingeben will, dann will man nicht irgendwo „hineingeschubst“ werden, sondern einen Platz wählen, an dem man sich wirklich wohlfühlt.

[...]

7. Jänner 2013 - TypischIch.at:

Partnersuche

Sagt der neue Singlebörsen-Geschäftsfüher zum Vertriebsleiter: „Mein Vorgänger muss etwas falsch machen – die Kunden unserer Partneragentur melden sich scharenweise bei uns ab!“, worauf der Vertriebsleiter antwortet: „Ja, sicher, und sie tun es sogar paarweise.“

[...]

Daraus wird deutlich, worin der Unterschied zwischen normalen Konsumentenempfehlungen und den besonderen Tests bei Singlebörsen besteht. Die Partnersuche ist nicht „irgendeine beliebige Dienstleistung" wie ein Kosmetiktermin. Die Partnerwahl ist vielmehr so speziell, dass man sie weder durch Konsumentenberichte weiterempfehlen noch durch einfache Warentests erhärten kann. Weil dies so ist, haben sich Spezialisten aufgemacht, um den Markt der Singlebörsen auf Herz und Nieren zu prüfen. Sie heißen Singlebörsen-Tester und ihr Geschäft sind Singlebörsen-Vergleiche. Diese cleveren Tester bieten all die Informationen zur Online Partnersuche, die Anbieter häufig geschickt verstecken. Da wäre zuvörderst der Preis, den man leider fast überall mit der Lupe suchen muss, und dann die Fallen der AGB, die schon manchem Single die Lust an der Partnersuche vergällt haben.

[...]

Es ist ratsam, solche Testportale zu nutzen. Namhafte Beobachter der Szene, wie der GroßeSingleboersen-Vergleich.at wissen, warum: Noch immer melden sich viel zu viele Singles zu hastig auf ein verlockendes Angebot im Internet bei den Singlebörsen an. Ist man dann über viele anonyme Weiterleitungen endlich am Ziel angekommen, sitzt man statt in der erhofften seriösen Singlebörse oft in einer Geisterbahn.

[...]

6. September 2012 - Format.at:

Das Geschäft mit der Liebe

Das Geschäft mit der Online-Liebe boomt. Ob Partner oder Seitensprung, fast jede zweite neue Beziehung entsteht im Netz. FORMAT sagt, warum, wie das unser Leben ändert und wohin das Business geht.

[...]

Der Umsatz steigt dabei stärker als die Zahl der User - eine Entwicklung, die der üblichen Marktdynamik im Internet auf den ersten Blick zu widersprechen scheint. Den Grund dafür kennt Daniel Baltzer vom Branchenbeobachter metaflake: "Im ersten Schritt wurden Leute über Gratisangebote überhaupt erst dazu gebracht, über das Internet ihren Partner zu suchen. Im zweiten hat man sie davon überzeugt, dafür zu bezahlen. Und in der dritten Phase, die jetzt eingetreten ist, wird versucht, von jedem Kunden noch mehr Geld zu bekommen.“ Das läuft vor allem über teurere Premiumangebote und ein generelles Anziehen der Kostenschraube. "War ein Drei-Monate-Einstiegspaket 2010 noch für 150 Euro zu haben, liegen die Angebot heute bei rund 200 Euro“, so Balzer.

[...]

Den Zenit am Erotiksektor sieht Daniel Baltzer noch lange nicht erreicht: "Hier drängen noch neue Anbieter wie Ashleymadison.com auf den österreichischen Markt.“ Und die haben es immerhin mit ihrer App als einziger Seitensprung-Anbieter trotz der strengen Moralrichtlinien von Apple auf das iPhone geschafft.

[...]

28. Juli 2012 - KleineZeitung.at:

Singlebörsen: Auf der Suche nach dem Schatz

Sie werden umworben wie nie zuvor: Singles. Die Grazerin Teresa Fritsch widmet sich dem harten Markt einsamer Herzen mit neuen Ideen.

[...]

Die Plattform singlebörsen-vergleich.at hat berechnet, dass im Raum Graz mehr als 28.500 Menschen nach einem Gegenüber suchen. Die Motive: unterschiedlich und undurchschaubar. Sehnen sich die einen nach einem Partner, vielleicht sogar der Ehe, suchen die anderen nach Sex und Ablenkung. Unmoralische Angebote zwischen Liebesg'schichten und Heiratssachen, die ohne TV-Kamera passieren. Frage: Wer kennt mittlerweile niemanden, bei dem es online klick gemacht hat?

[...]

Daniel Baltzer, Singlebörsen-Vergleichstester, meint, das Wort Single werde eingegrenzt gebraucht: "Gilt ein 78-Jähriger noch als Single oder ist der schlicht alt?" Eines habe sich gezeigt: Leute unter 30 würden in der Regel lieber flirten, über 30-Jährige gezielt nach einem Partner suchen. "Und auch dafür zahlen." Das Anbandeln hat sich im Zeitalter von Smartphones verschärft: badoo.com etwa verrät binnen Sekunden, welche anderen Singles in der Nähe sind. Der Touchscreen zum Verlieben wurde Gott sei Dank noch nicht erfunden.

[...]

21. Februar 2012 - Freier Rundfunk Österreich:

Singlebörsen-Vergleich bei:
Als die Liebe laufen lernte

Knapp 10min Sendung mit philosophischen Passagen zum Online-Dating

Mitschnitt als MP3 (9:54 min)

6. Jänner 2012 - news.at:

Frauen lieben's jünger
Voll im Trend: Immer mehr erfahrene Damen schnappen sich einen süßen Burschen

Früher war es Madonna und Demi Moore vorbehalten, doch nun sieht man den Trend auch abseits der Promi-Welt. Immer öfter angeln sich Frauen einen jüngeren Liebhaber. Der Trend hat einen Namen: "Cougar Dating".

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Auch auf Online-Datingportalen spiegelt sich der Trend wieder. Statistischen Erhebungen des Branchenbeobachters Singleboersen-Vergleich.at nach sind mittlerweile rund 8 Prozent der jungen Männer unter 30 Jahren bei den großen Mainstream-Datingportalen gezielt auf der Suche nach einer deutlich älteren Partnerin. Bei Portalen für Erotikkontakte liegt der Wert sogar bei rund 12,5 Prozent.

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29. August 2011 - DiePresse.com:

15 Millionen Euro für die Suche nach der neuen Liebe

Österreich hat beim Online-Dating noch Aufholbedarf. Doch die Zahl der Nutzer ist gerade im Frühling am Wachsen, wie die Chefin der Online-Plattform Zoosk erzählt.

[...]

Online-Dating hat in Österreich bereits vor mehr als zehn Jahren seinen ersten Boom erlebt. Im Jahr 2002 gab es rund 100.000 registrierte Single-Profile im Netz. Jetzt sind es bereits 680.000 Menschen, die das Internet dazu nutzen, um einen neuen Partner zu finden. Singles gibt es hierzulande aber rund 1,6 Millionen, wie eine Studie der von Singlebörsen-Vergleich.at zeigt.

[...]

27. Juli 2011 - Wiener Zeitung:

Online-Kampf um einsame Herzen

Der Ansturm auf Single-Börsen nimmt ab - Ideen wie Verkuppeln nach Geruch oder Gesichtsform sind gefragt

[...]

Wer indes nicht auf dieser Welle mitschwimmen möchte, kann auch einfach nur ein Jahrzehnt absitzen. "Mit der jetzigen Generation Internet - die heute 20-Jährigen - wächst in zehn Jahren eine neue riesige Kundengruppe heran", prognostiziert Branchenexperte Daniel Baltzer

[...]

9. Juli 2011 - Krone.at:

Die kuriosesten Partnerbörsen im Internet

[...]

Der Website "Singlebörsen-Vergleich" zufolge gibt es alleine in Deutschland 2.500 Singlebörsen, Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen und Ähnliches. In Österreich sollen es immerhin noch über 500 sein. Längst ist das Internet eine feste Größe in der Partnerschaftsvermittlung: Das US- Marktforschungsinstitut Chadwick Martin Bailey hat im vergangenen Jahr festgestellt , dass sich mittlerweile jedes sechste amerikanische Ehepaar im Internet kennenlernte. 

[...]

11. Dezember 2010 - Bestseller:

All you need is Love
Vom Suchen und Finden der großen Liebe und des kleinen Abenteuers im Zeitalter des Internets

[...]

Ein vermeintliches Schlaraffenland: Einer aktuellen Marktagent.com-Studie zufolge nutzen 57,8% der österreichischen Internetnutzer das Web auch für die Partnersuche. Singleboersen-Vergleich.at geht von 700.000 österreichischen Online-Dating-Nutzern aus, die monatlich die einschlägigen Portale benutzen.

[...]

Der Markt der digitalen Liebe wird im Grunde von ausländischen - insbesondere deutschen - Unternehmen beherrscht. Das sei ganz klar, sagt Daniel Baltzer, Geschäftsführer von Singleboersen-Vergleich.at: Die kleinen nationalen Anbieter würden einfach mit Marketingmacht plattgemacht. 

[...]

1. Dezember 2010 - Oe24.at:

Frauen suchen Sex-Partner im Internet
Immer mehr weibliche User entdecken Casual Dating Portale für sich.

[...]

Laut einer Studie von Singleboersen-Vergleich.at aus dem Sommer dieses Jahres verzeichnete die österreichische Online-Dating-Industrie mit einem Rekordumsatz von 14,5 Mio. Euro 2009 ihr bislang bestes Jahr. Im Gegensatz zu herkömmlichen Flirtportalen und Singlebörsen ist besonders Casual Dating ein stark wachsender Markt. 

C-Date.at wurde von Singleboersen-Vergleich.at in diesem Jahr zum Testsieger unter den Casual Dating Seiten gewählt – ein Kriterium spielte hierbei eine besonders große Rolle: Diskretion.

[...]

27. November 2010 - Horizont / Bestseller:

Online-Dating in Österreich

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Die Privatinitiative Singleboersen-vergleich.at schätzt die Zahl der Singles – also der Personen im beziehungsfähigen Alter ohne feste Partnerschaft – in Österreich auf 1,1 Millionen.

Von der allgemeinen Wirtschaftskrise unbeeindruckt vermeldete die Online-Dating-Industrie 2009 ihr bestes Jahr überhaupt. Gründe dafür sind einerseits der anhaltende Aufwärtstrend aus den Vorjahren und andererseits wohl das in Krisenzeiten noch stärkere Bedürfnis nach einem Partner, vermutetSingleboersen-vergleich.at. Beim größten Ausgabenposten, dem Marketing, konnten Online-Dating-Anbieter als „Krisengewinner“ zudem im vergangenen Jahr aufgrund der schwächelnden Gesamtnachfrage bis zu 50 Prozent gegenüber den Vorjahren einsparen.

Singleboersen-vergleich.at geht von etwa 700.000 österreichischen Online-Dating-Nutzern aus, die monatlich die einschlägigen Portale besuchen. Weitere 300.000 tummeln sich auf Portalen für rein erotische Kontakte. Die Umsatzschätzungen für das Jahr 2009 belaufen sich für Österreich auf 12 bis 15 Millionen Euro (2008: 11 bis 14 Millionen Euro, 2007: 9 bis 11 Millionen Euro). Der Markt wird allerdings von ausländischen – insbesondere deutschen – Unternehmen beherrscht. Das sei ganz klar, sagt Singleboersen-vergleich-Geschäftsführer Daniel Baltzer, die kleinen Anbieter würden einfach „plattgemacht“.

Das Online-Dating hat nun schon ein knappes Jahrzehnt mit beeindruckenden Wachstumszahlen hinter sich. Die erste Welle des Booms sei dadurch entstanden, dass sich einfach immer mehr Singles für die Partnersuche im Internet begeistern ließen, erklärt Baltzer. Dieses Potenzial scheint mittlerweile ausgeschöpft. Die zweite Welle bezog sich auf das monetäre Wachstum: „Die Unternehmen wurden mittels Abo-Modellen, Preiserhöhungen und diverser Anreize immer besser darin, die Kunden an die Grenzen dessen heranzuführen, was sie für die Dienstleistung ‚Online-Dating‘ zu zahlen bereit sind – und teilweise darüber hinaus.“ Im Vergleich zum deutschsprachigen Ausland hätte man hierzulande beim Thema „Geldverdienen“ allerdings noch Aufholbedarf. Beim Pro-Kopf-Umsatz liegt Österreich mit 1,75 Euro hinter Deutschland (2,20 Euro) und deutlich hinter der Schweiz (2,50 Euro). Sowohl bei Partnervermittlungen als auch bei Singlebörsen sind die Zeiten, in denen Milch und Honig flossen, vorbei, meint Wiechers. Ab jetzt sei Verdrängungswettbewerb angesagt.

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5. Oktober 2010 - Nachrichten.at:

Große Liebe per Mausklick

Liebesg’schichten und Heiratssachen im Jahr 2010: Pro Jahr finden 250.000 österreichische Singles einen Partner via Internet. Tendenz steigend.

Mit 14,5 Millionen Euro verzeichnete das Online-Dating in Österreich 2009 eine Umsatzsteigerung von 18 Prozent. Ungeachtet der Wirtschaftskrise blieb das digitale Flirten ein spannendes Geschäft.

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Mit Blick auf den Vorreiter Amerika sieht Daniel Baltzer, Pressesprecher von „singleboersen-vergleich.at“, noch starke Umsatzpotenziale: „Die US-Dating-Unternehmen setzen pro Einwohner aktuell umgerechnet 2,90 Euro um, in Österreich hingegen sind es kaum 1,75 Euro, da gibt es wirklich noch einiges aufzuholen.“ Die meisten Umsätze fließen allerdings ins Ausland, sagt Baltzer: „Abgesehen vom heimischen Love.at dominieren in Österreich Dating-Unternehmen mit Sitz in Deutschland oder den USA. Deren große Werbebudgets und auch Professionalität haben den Singlebörsen made in Austria wenig Chancen gelassen.“

5. Oktober 2010 - DiePresse.com:

Suche nach Liebe: Kuppelseiten im Internet boomen

Die Kuppler im Internet machen ihr Geschäft mit einer sicheren Ware: der Suche nach der großen Liebe. Oder zumindest nach romantischen Intermezzi. Im Vorjahr wurden in Österreich 14,5 Millionen Euro bezahlt, um potenzielle Partner kennenzulernen – 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Branchenportal Singlebörsen-Vergleich.at erhoben.

Die Singleseiten haben das schmuddelige Image längst verloren. 250.000 Menschen in Österreich sollen 2009 einen neuen Partner per Internet gefunden haben, nach den Daten von Singlebörsen-Vergleich.at sollen sich pro Monat 700.000 Österreicher bei Singlebörsen einloggen. Zusätzliche 250.000 User nutzen „Adult-Dating“-Angebote, bei denen es um kurzzeitige Liaisons geht.

Umsatzpotenzial ist noch groß

Der Boom der Online-Partnersuche begann 2002, in dem Jahr waren erstmals mehr als 100.000 Kontaktanzeigen in Österreich online. Daniel Baltzer, der Sprecher von Singlebörsen-Vergleich.at, sieht für Österreich großes Potenzial. Auf die Zahl der Österreicher umgerechnet seien die Umsätze noch relativ gering: „Die US-Datingunternehmen setzen pro Bewohner derzeit etwa vier Dollar um, in Österreich sind es kaum 1,75 Euro, da gibt es noch einiges aufzuholen.“ Die Schweizer geben statistisch pro Person und Jahr 2,50Euro für die Suche im Internet aus, die Deutschen 2,10 Euro. Bei der Partnersuche lässt sich ein Nord-Süd-Gefälle beobachten: Je nördlicher das Land, desto eher zahlt man für Kuppler im Internet.

Die Zahl der Nutzer ist seit 2008 relativ konstant. Nur die Summen, die man für die Partnersuche ausgibt, steigen. Auch künftig werde das Wachstum dadurch zustande kommen, dass die Anbieter immer geschickter darin würden, mehr Geld pro Mitglied zu verlangen, so Baltzer. Für heuer erwartet er ein Umsatzplus von zehn bis 15 Prozent.

Die meisten Umsätze aus Österreich fließen ins Ausland. Den Markt dominieren mit wenigen Ausnahmen deutsche Konzerne. „Deren Werbebudgets haben Singlebörsen aus Österreich wenig Chancen gelassen“, so Baltzer.

Am stärksten zulegen konnten 2009 Websites, die neue Paare anhand psychologischer Tests und Kriterien zusammenstellen. Diese sind auch am teuersten – eine Mitgliedschaft kostet pro Monat bis zu 60 Euro. Tendenziell verloren haben reine Anzeigenportale. Auch durch den Aufstieg von Social Media, die es leichter machen, Kontakte im Netz zu knüpfen.

Trend zu „Casual Dates“ 

Die größten Zuwächse 2010 erwarten die Branchenexperten bei „Casual Dates“. Vor Jahren galt das Segment der Erotiktreffs als reine Männerdomäne, der Trend zeige aber, „dass es für Frauen selbstverständlicher wird, sich das Warten auf den Lebenspartner mit Abenteuern zu versüßen“, soBaltzer.

13. August 2010 - Pressetext Austria:

Wa(h)re Liebe - Geschäft mit Online-Dating blüht
Singlebörsen erweisen sich als krisenresistent - Umsätze steigen weiter

Die Ware Liebe boomt, auch in Krisenzeiten: Laut Daten des Branchenportals "Singleboersen-Vergleich.at" verzeichneten die deutschen Online-Partneragenturen im vergangenen Jahr erneut einen Rekordumsatz von rund 179,5 Mio. Euro. Dies bedeutet eine Umsatzsteigerung von 9,7 Prozent. Zugleich hat sich das Wachstumspotenzial bei den Nutzerzahlen der Liebesvermittler inzwischen erschöpft.

"Die Partnerbörsen haben ihre Prozesse optimiert, sie werden schöner und benutzerfreundlicher - kurz: Sie werden besser dabei, Geld zu verdienen", erklärt Daniel Baltzer von Singleboersen-Vergleich.atim Gespräch mit pressetext. Auch am Markt selbst hat eine natürliche Selektion stattgefunden. "Die Agenturen verdichten sich immer weiter. Früher gab es viele kleine Anbieter, jetzt gibt es ein paar große Fische am Markt, die viele registrierte Benutzer anbieten können", so Baltzer. Aufgrund der großen Auswahl an Singles sind großen Agenturen wie FriendScout24, Parship oder ElitePartner besonders beliebt.

Facebook als neuer Player

Während reine Partneragenturen wie Parship auch im ersten Halbjahr 2010 weiter zulegen konnten, verzeichnen Kontaktanzeigenportale wie FriendScout24 leichte Umsatzeinbußen. Experte Baltzer führt dies auf die Beliebtheit von Online-Communitys wie Facebook zurück.

In Deutschland sind dennoch monatlich rund sieben Mio. Menschen auf Partnerbörsen aktiv, von denen es bereits mehr als 2.500 geben soll. "Von den vielen hundert Agenturen im deutschsprachigen Raum sind aber nur etwa 150 wirklich ernst zu nehmen", sagt Baltzer. Weitere drei Mio. Deutsche sind auf der Suche nach reinen Erotikkontakten.

Schauen ist gratis - Reden kostet

Die großteils kostenpflichtigen Partneragenturen finanzieren sich hauptsächlich aus monatlichen Mitgliedsbeiträgen. Je nach Abonnement belaufen sich diese Zahlungen auf 20 bis 40 Euro pro Monat. Ähnlich wie bei der Business-Community Xing ist auch bei den Singlebörsen der Eintritt frei. Erst die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme mit anderen Usern ist an die Zahlungspflicht gebunden.

Trotz der Marktkonzentration gibt es noch viele Nischenagenturen. "Da ist für jeden etwas dabei: Alte oder junge, körperbehinderte, dicke oder dünne Menschen", erklärt Experte Baltzer. Hierbei ist zu beobachten, dass die ältere und gebildetere Zielgruppe eher die Angebote für den "Lebenspartner" präferiert, während jüngere User vermehrt nach dem "schnellen Flirt" suchen. Trotz der Diversifikation am Markt sind zwei Zielgruppen unterrepräsentiert: Alte und Menschen mit Migrationshintergrund.

8. Juli 2010 - LEBEN - Österreichs bestes Gesundheitsmagazin:

Es geht nicht vorrangig um Partnersuche
Daniel Baltzer, Experte des Internet-Portals singleboersen-vergleich.at, über Trends, Angebote und den Sinn spezieller Singlereisen

LEBEN: Warum ist es von Vorteil, spezielle Singleangebote zu nützen, statt einfach alleine zu verreisen?

Baltzer: Weil man dann weiß, dass man vor Ort nicht zwischen Paaren und Familien sitzen wird. Bei Großveranstaltern kann man zwar Einzelzimmer buchen, aber oft passiert genau das. Und das kann unerfreulich sein, wenn man gerade verlassen wurde, verwitwet ist oder unglücklich mit dem Single-Sein.

LEBEN: Was macht eine "echte Singlereise" aus?

Baltzer: Dass der Veranstalter sich um Gruppen mit gleich vielen Männern und Frauen kümmert, für professionelle Reisebegleitung und eine tolles Rahmenprogramm sorgt. Für Großveranstalter sind Alleinreisende noch keine wichtige Zielgruppe, deshalb wurde so etwas bisher kaum angeboten. wenn man von so etwas wie den "Single-Wochen" im Club Robinson absieht.

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LEBEN: Was kann man sich von einer Singlereise erwarten?

Baltzer: Einfach einen schönen Urlaub unter anderen Menschen, die auch alleine sind. Auf keinen Fall sollte man so eine Reise krampfhaft mit Partnersuche verbinden. So macht man sich nur unnötig Druck und verdirbt sich die Entspannung.

LEBEN: Auf so einer Reise eine neue Liebe oder einen neuen Partner finden ist also nicht drin?

Baltzer: Doch, ab man sollte sich im Kopf frei von dem Partnersuche-Gedanken machen und lieber an Erholung und Spaß denken. Natürlich kann es im Urlaub auch funken, aber leider zeigt die Erfahrung, dass es Urlaubsbeziehungen im Alltag aufgrund verschiedener Wohn-, Lebens- und Sozial-Hintergründe oft schwer haben.

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2. Juni 2010 - radio fm4:

Singlebörsen-Vergleich im Interview bei
"Online-Dating-Schwerpunkt"

Knapp 30min Sendung mit Passagen zum Dating-Markt in Österreich

Mitschnitt als MP3 (27min, 6,3 MB)

29. April 2010 - Wirtschaftsblatt.at:

Das große Geschäft der Partnervermittler im Internet
Das Geschäft mit Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet boomt wie nie zuvor

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Der Platzhirsch unter den Online-Partnervermittlern ist europaweit nach wie vor Parship, eine Tochter des deutschen Verlagskonzerns Holtzbrinck. Im Jahr 2009 ist der Umsatz von Parship europaweit auf mehr als 60 Millionen € geklettert, „davon entfallen rund fünf Millionen € auf Österreich", sagt Partnerbörsenexperte Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.at

Die zwölf größten Online-Partnervermittlungen setzen hierzulande insgesamt rund 15 Millionen € pro Jahr um - 600.000 registrierte und aktive User tummeln sich im Netz auf der Suche nach dem Partner fürs Leben. Die meisten Registrierungen zählt in Österreich aber nicht Parship, sondern die Online-Plattform Love.at - „bei einem Umsatz von rund zwei Millionen €", sagt Wiechers. Im Schnitt lässt sich ein Parship-Kunde das potenzielle Liebesglück pro Jahr mehr kosten als bei Love.at, 62,50 € im Vergleich zu 22,49 €.

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9. November 2009 - Pressetext.at:

Singlebörsen: Krisengewinner mit Umsatzexplosion

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Obwohl sämtliche Branchen im Zuge der Rezession zu kämpfen haben, halten sich die Flirtportale wacker und können weiter kräftige Zuwächse verbuchen. Die Zahlen verdeutlichen den Boom. Allein im abgelaufenen Geschäftsjahr gaben die Deutschen für Online-Dating 163,6 Mio. Euro aus. Verglichen zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 18 Prozent. Wie der unabhängige MarktbeobachterSingleboersen-Vergleich.at in seiner aktuellen Erhebung ermittelt hat, suchen einsame Herzen vor allem in Krisenzeiten online Ausschau nach einem neuen Partner.

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24. Mai 2009 - DiePresse.com:

Das Geschäft mit Online-Partnerbörsen

Die Kuppelseiten im Internet machen ihr Geld mit einer sicheren Ware: der Suche nach der großen Liebe. Sieben Millionen deutschsprachige Singles suchen aktiv, die Umsätze wachsen Jahr für Jahr um 40 Prozent.

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Ein sicherer Markt: Mehr als 50 Millionen deutschsprachiger Singles haben sich online schon bei einer Singlebörse registriert, statistisch sind das 40 Prozent aller Menschen im „beziehungsfähigen Alter ohne feste Partnerschaft“, so heißt es bei der Plattform Singleboersen-Vergleich.at, die den deutschsprachigen Markt der Onlinekuppler analysiert und beobachtet.

Der Umsatz der Branche in Österreich wird für das Jahr 2007 auf neun bis elf Millionen Euro geschätzt, seit 2004 wächst der Markt jährlich um 40 Prozent. Schätzungen zufolge wird mit der Suche nach Liebe und Sex im Netz bereits mehr Umsatz gemacht als mit den Downloads von Musik. „Österreicher, Deutsche und Schweizer sind europaweit führend bei der Partnersuche im Internet“, sagt Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.at.

Wie viele Anläufe man braucht und wie viel das Suchen bis zum Finden kostet, das könne man nicht sagen. „Online-Dating ist eine Plattform wie eine Diskothek. Die Frage ,Wie viel Eintritt muss man zahlen, bis man verheiratet ist?‘ hat auch wenig Sinn“, meint Wiechers. Einen statistischen Mittelwert, den gibt es aber: Im Schnitt gibt es bei jedem dritten Date Sex, aus jedem sechsten Rendezvous entsteht eine Beziehung.

Der Erfolg ist individuell, so wie die Absichten der User: Zeitvertreib, Selbstbestätigung holen, Online-Erotik, Sextreffen, Partnerschaft, Heirat, so Wiechers. So lang wie die Liste der Motive ist die der Anbieter. Den meisten Umsatz machen die – oft kostenlosen – Seiten für unverbindliche Flirts. Teurer kommen Partneragenturen. Sie analysieren zunächst die Persönlichkeit mittels Test, fragen dann Wünsche und Absichten ab und vermitteln schließlich Kontakte.

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Eindeutig, das sind auch die Absichten und Vorlieben der Kunden der Nischenanbieter. Bei „Reif trifft Jung“ zum Beispiel. Oder bei Agenturen – für Alleinerziehende, für Männer, die Frauen aus Osteuropa suchen, für Religiöse; für Menschen mit Behinderung oder für jene, die Partner mit ähnlichen amourösen Vorlieben suchen.

Der Markt ist zersplittert und hart umkämpft. „Es gibt keinen Anbieter, der sich dumm und dämlich verdient, die meisten müssen einen großen Teil reinvestieren, um ihre Marktanteile zu halten“, sagt Wiechers.

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Der nach eigenen Angaben größte Anbieter Europas, Meetic, ist vergangenes Jahr in die roten Zahlen gerutscht. 2008 lag der Umsatz des französischen Konzerns, dem etwa auch Neu.at gehört, bei 133,6 Mio. Euro. Andere, kleine Nischenanbieter können als kleiner Fünfmannbetrieb „richtig Geld verdienen“, sagt Wiechers. Joyclub.de zum Beispiel, eine „Community für stilvolle Erotik“, so die Beschreibung.

Die große Bilderbuchliebe, die findet man dort wohl nicht. Auf anderen Seiten ist es, so die Aufzeichnungen von Singleboersen-Vergleich.at, mehr als sechs Millionen Menschen gelungen, einen Partner zu finden. Gut ein Drittel der Beziehungen hatte bis zum Zeitpunkt der Untersuchung Bestand. In Österreich dürften sich demnach 600.000 Menschen (zumindest für eine Weile) im Netz gefunden haben.

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5. April 2009 - Antenne Radio:

Singlebörsen-Vergleich zu Gast bei:
"ANTENNE LATE NIGHT LOVE"

Eine Stunde Interview bei Moderatorin Tanja Mazurek

Mitschnitt als MP3 (29min, 26,5 MB)

22. Februar 2009 - Konsument:

Online-Partneragenturen - Glück per Mausklick

Kostenpflichtige Agentur oder Gratis-Plattform zum Selber-Suchen?
Brauchbare Hilfe für die Suche nach einem Partner - Kostenhinweise oft gut versteckt

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Weiterführende hilfreiche Informationen gibt es unter singleboersen-vergleich.at.

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12. März 2008 - Wiener Zeitung:

Die neue Art der Partnersuche

Speed-Dating, Kontaktanzeige, Internet – wo lernt man heute eigentlich den Partner für Leben kennen?

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1. Wenn Sie ernsthaft auf der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin sind, sollten Sie 20 bis 35 Euro im Monat einkalkulieren, die eine seriöse Partnerbörse kostet. Das ist gut angelegtes Geld. Wer nur auf Flirten und schnelle Erotik aus ist, der scheut diese Geldausgabe in aller Regel. Wer dagegen ernsthaft nach dem Partner, der Partnerin fürs Leben sucht, der gibt auch etwas Geld dafür aus.

2. Den besten Überblick über die Partnersuche im Internet bekommen sie unter www.singleboersen-vergleich.at. Dort finden Sie auch Empfehlungen für Spezialbörsen, zum Beispiel für besonders große Menschen, Landwirte oder Alleinerziehende.

3. Besonders bei Partnerbörsen, die gratis sind oder sehr günstig, kann es Ihnen passieren, dass sie schon nach dem ersten Mailkontakt mit einem Mann, der angeblich auf der Suche nach der Frau fürs Leben ist, eine detaillierte Beschreibung der von ihm bevorzugten Sexualpraktiken erhalten – nebst Termin, wann er Sie in seiner Wohnung zum ersten Treffen erwartet.

4. Verlieben Sie sich bitte nicht aufgrund von E-Mails. Papier ist geduldig und ein Bildschirm ist es noch viel mehr. Die Gefahr hochgesteckter Erwartungen ist beim Kennenlernen im Internet außerordentlich groß. Doch ein Mensch wirkt in der Realität oft ganz anders als per Mail. Vermeiden Sie deshalb lange E-Mail-Affären. Ob wir jemanden sympathisch finden oder nicht, entscheidet sich bei einer Begegnung innerhalb von Sekunden: Die Stimme, der Gesichtsausdruck, die Hände, die Körperhaltung – all das gefällt uns oder es gefällt uns nicht. Deshalb: Treffen Sie sich so schnell wie möglich persönlich. Schaffen Sie sich auf diese Weise schnell Klarheit über ihr Gegenüber.

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18. August 2007 - Ö1 Mittagsjournal:

Der Mitschnitt als Text:

Zwischen 700.000 und einer Million Singles sind pro Monat in Österreich auf Partnerbörsen im Internet auf der Suche nach der Liebe. Manche suchen jemanden nur für eine Nacht, manche suchen einen Flirt, viele suchen eine langfristige Beziehung. Das Geschäft mit der Liebe im Netz ist jedenfalls seit Jahren ein Wachstumsmarkt.

In Österreich haben Internet-Partnerbörsen 2006 einen Umsatz von 10 Millionen Euro generiert, seit 2004 wächst der Markt jährlich um 40 Prozent, sagt Henning Wiechers, Geschäftsführer der Internetfirma Singlebörsen-vergleich, die die Branche im deutschsprachigen Raum analysiert.

Auf einigen Onlinepartnerbörsen ist die Suche gratis, besonders wenn's nur ums schnelle Flirten geht. Bei immer mehr Partnerbörsen muss man aber für die Suche nach dem Glück ein Monatsabo bezahlen. Besonders wenn man eine ernsthafte Beziehung sucht. Denn bei den seriöseren Partnerbörsen wird ein Persönlichkeitstest gemacht, nachdem man mit passenden Parntern in Kontakt gebracht wird. Wiechers von Singlebörsenvergleich:

"Online-Singlebörsen gibt es in Österreich viele, aber nur wenig österreichische, wie love.at oder websingles.at. Die meisten sind deutsche Partnerbörsen, wie etwa Parship. Parship ist die größte Singlebörse Europas, mit 3 Millionen zahlenden Mitgliedern in Europa und 200.000 Mitgliedern in Österreich. Parship gehört der deutschen Verlagsgruppe Holtzbrinck. Andere, etwa Elitepartner gehört Hubert Burda Media, friendscout24 etwa, gehört der Deutschen Telekom."

Die Umsätze der Branche werden weiter wachsen, glaubt Wiechers, vor allem deshalb, weil viele Partnerbörsen die Abos automatisch weiterverlängern, wenn man sich nicht ausdrücklich abmeldet, weil man zum Beispiel schon jemanden gefunden hat.

In den nächsten Jahren wird es in der Branche einige Unternehmenszusammenschlüsse geben, glaubt Wiechers. Denn fünf bis 10 Online-Partnerbörsen im deutschsprchigen Raum seien genug. Die österreichischen Partnerbörsen love.at oder websingles.at seien wahrscheinliche Übernahmekandidaten, sie seien finanziell schwach, weil sie zu spät entdeckt hätten, dass man mit der Partnersuche im Internet gutes Geld verdienen kann.

30. August 2006 - ORF online:

Per Mausklick zum Liebesglück:
Der "help tv"-Test zum Thema "Was zählt mehr: die inneren oder die äußeren Werte?"

WIEN. Eigentlich wollten Angelika und Janis nur Spaß und Sex übers Internet finden. Aber dann hat es doch gefunkt. Seit zwei Jahren leben die beiden zusammen und - was sie kaum glauben können - nun ist auch eine Hochzeit nicht mehr ausgeschlossen.

Das Internet als Ort der Partnersuche boomt: Immer mehr Beziehungen werden online geschlossen. Bereits 52 Prozent aller webaktiven Österreicher setzen bei der Partnersuche auf das World Wide Web. Die Möglichkeit, anonym zu bleiben und den langsamen Kontaktaufbau via Internet sehen viele Benutzer von Online-Partnerbörsen als großen Vorteil, so Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.at.

Doch genau diese Anonymität ist es auch, die liebeshungrige Singles offenbar zu einer geschönten Selbstdarstellung verleitet. Denn in den Partnerbörsen wird gelogen und betrogen, dass sich die Herzen biegen.

Die "help tv"-Testsingles haben sich eingeloggt, um dem Betrug bei der Internet-Partnersuche auf die Spur zu kommen. Dabei wurde getestet, was beim Anbandeln via World Wide Web tatsächlich zählt: Charakter oder Aussehen? Außerdem zeigt "help tv", worauf man achten muss, wenn man die große Liebe im Internet sucht. Ein Bericht von Christian Kugler.

Linktipp: www.singleboersen-vergleich.at

14. Februar 2006 - DiePresse.com:

Allein in Wien: Single-Zahl steigt

WIEN. Der heutige Valentinstag bringt nichts als Probleme: Die Suche nach dem passenden Geschenk - ob Blumen, Pralinen in Herzform oder Schmuck - gestaltet sich bereits fast so aufwändig wie der Weihnachtseinkauf. Immerhin, der Tag der Liebenden hat hierzulande noch nicht die Auswüchse wie in den USA erreicht - dort gilt es unter Jugendlichen geradezu als Gradmesser der eigenen Beliebtheit, wie viele Valentinskarten man geschenkt bekommt. Und dennoch gibt es auch hierzulande eine große Gruppe von Menschen, für die der Valentinstag beinahe zur Qual wird: Singles.

Jeder dritte Wiener wird heute vergeblich auf Geschenke von einem Partner warten: Die Bundeshauptstadt stellt damit einer Ifes-Umfrage zufolge die Single-Hochburg dar. Österreichweit gab nur ein Viertel der befragten Personen zwischen 18 und 69 Jahren an, allein stehend zu sein. Und der Trend zum Single-Dasein hält stetig an: Der Anteil der Einpersonenhaushalte in Wien ist von 1994 bis 2004 um fast 20 Prozent gestiegen. In fast jedem zweiten Haushalt lebt inzwischen nur noch eine Person. "Vor allem im Alter ab 35 Jahren gibt es viele Scheidungs-Singles", sagt Astrid Peters, Veranstalterin von "Dinner & Date", einem Single-Treff. Und jene Gruppe ist es auch, die vermehrt über Single-Treffen und Partnerbörsen Menschen kennen lernen möchte. Möglichkeiten, sich bei solchen Veranstaltungen nach einem Partner umzusehen, gibt es genügend. 

Neben organisierten Abendessen lockt etwa der Astro-Single-Treff, bei dem die Teilnehmer nach Sternzeichen und Aszendenten zusammengesetzt werden. Oder man versucht sich im Fast-Dating, bei dem jeder Single fünf Minuten Zeit hat, sich anderen Singles zu präsentieren. Abgesehen davon, wie erfolgreich solche Blind-Dates verlaufen, sind sie auch nicht billig. So müssen etwa beim Astro-Treff 26, beim Fast-Dating 29 Euro investiert werden. Das "Dinner & Date" schlägt mit 50 Euro zu Buche - dafür ist aber auch das Essen inkludiert. 

Billiger sind jene Orte und Veranstaltungen, die ohne "Single"-Mascherl auskommen. "Jüngere gehen noch öfter einfach so in Lokale, die brauchen solche Events noch nicht", sagt Peters. Dafür wird man aber auch nicht unter Anleitung mit Gleichgesinnten zusammengespannt, sondern muss einen Flirt selbst einleiten. Eine Disziplin, die laut dem Soziologen Roland Girtler dem Wiener mit seinem Schmäh nicht allzu schwer fällt, "die Dame muss halt auch mitmachen, wenn Mann versucht, mit ihr ins Gespräch zu kommen". Das Flirten sei ein "Spiel, das die Österreicher gelernt" hätten - ganz anders als die Deutschen, "die kennen und schätzen die Strategie des Heiteren, des Scherzens nicht". Als echte "Flirt-Killer" bezeichnet Girtler, wenn Männer den Damen die Tür nicht öffnen oder sich setzen, während die Frau noch steht. "Das ist gegen die alte Schule, die eng mit der Wiener Kultur verbunden ist, den Jungen aber oft fehlt." 

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Tipps zur Internet-Partnersuche: www. singleboersen-vergleich.at 

Mehr Berichterstattung über den Singlebörsen-Vergleich

Seit Anfang 2003 gibt es den großen Singlebörsen-Vergleich in Deutschland. Unsere Erwähnungen in überregionalen deutschsprachigen Medien finden Sie im Pressebereich der deutschen Seite.