Singlebörsen-News vom 23. November 2011
Seitensprung an die Börse Fremdgeh-Agentur Ashley Madison will aufs Börsenparkett
Die weltweit größte Seitensprungagentur Ashley Madison plant ihren Börsengang. Der Vorreiter in Sachen Seitensprung-Vermittlung der vor allem im deutschsprachigen Raum starke Zuwachszahlen verzeichnet, fürchtet laut eigenen Angaben nur zwei richtige Konkurrenten.
Der Seitensprung an die Börse
Ashley-Madison-Chef Noel Biderman plant als ersten Schritt vor dem Seitensprung an die Börse, in Deutschland eine internationale Zentrale aufzumachen. Wo genau diese Zentrale sein soll, ist noch offen. Ein Zufall ist die Ortswahl allerdings nicht. "In Österreich, der Schweiz und Deutschland wächst die Zahl der Mitglieder am stärksten", verrät Biderman.
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Warum der Seitensprung an die Börse?
Der Seitensprung an die Börse ist im Konzept des Konzerns der nächste Schritt, sich in Europa zu etablieren. Wo der Börsengang genau erfolgen wird, ließ Biderman noch offen. Am wahrscheinlichsten erscheint, auch aufgrund der Heimat der neuen Europa-Zentrale, aber Deutschland. Die Schweiz und auch Österreich könnten auch Kandidaten sein.
Wer profitiert vom Seitensprung an die Börse?
Vom geplanten Seitensprung an die Börse an die Börse profitiert natürlich in erster Linie Ashley Madison selbst. Rund 100 Millionen Dollar Umsatz wird das Unternehmen in diesem Jahr machen. Jeder Aktienkäufer könnte von diesem Umsatz in Zukunft seine Scheibe abbekommen. Aktuell sind mehr als zehn Millionen Nutzer weltweit angemeldet. Die Tendenz ist nicht nur in Österreich steigend.
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Quelle: wallstreet-online.at
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