Singlebörsen-News vom 21. Dezember 2011
Flirt-Studie Sexappeal Männer halten sich für unwiderstehlich
Männer sind einfach großartig und für viele Frauen sind sie unwiderstehlich. Dass diese Zeilen hier soeben von einem Mann geschrieben wurden, ist kein Zufall - wie die Flirt-Studie Sexappeal zeigt. Hier nahm eine US-Psychologin Männer und Frauen beim Flirten unter die Lupe. Die Ergebnisse dürften die Männer-Welt erschüttern - und einige Frauen zum Umdenken bewegen.
Frauen bei der Flirt-Studie Sexappeal
Frauen sind das schönere Geschlecht und deshalb beim Flirten klar im Vorteil. Nur wenige Frauen scheinen sich dieser Tatsache aber bewusst zu sein. Bei der Flirt-Studie Sexappeal konnte eindeutig nachgewiesen werden, dass Frauen das Interesse an ihrer eigenen Person eindeutig unterschätzen. Über die Hälfte aller befragten Frauen schätzte ihren Flirt-Faktor schwächer ein, als er letztendlich war.
Männer bei der Flirt-Studie Sexappeal
Bei Männern lief der Hase in eine ganz andere Richtun. Hier neigten die Herren eher dazu, ihre eigene sexuelle Anziehung zu überschätzen. Bei der Flirt-Studie Sexappeal gaben fast zwei Drittel an, einen guten Eindruck bei der vorher beim Speeddating gedateten Frau gemacht zu haben. Die meisten von ihnen lagen dabei zumindest ein bisschen daneben. Und es kommt noch besser...
Herren-Fehler bei der Flirt-Studie Sexappeal
Denn die Herren machten noch einen anderen Kardinalfehler. Je schöner die Frau war und je attraktiver der Mann die Dame fand, desto eher überschätzte er seinen gemachten Eindruck. Vor allem bei Frauen, die die Männer richtig sexy fanden, glaubten sie gelandet zu sein. Wunschdenken, wie sich später bei der Befragung der Frauen herausstellte. Bitter, liebe Männer...
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Fazit der Flirt-Studie Sexappeal
Zwei Fehler können Männer machen: Erstens glauben die Frau sei interessiert, obwohl sie es gar nicht ist. Zweitens kein Interesse zu sehen, obwohl welches da ist (gibt es auch!). Frauen sollten deshalb möglichst klare Signale geben - so oder so. Das kann blöde Situationen und falsche Hoffnungen genauso verhindern wie Stillhalten trotz beidseitigem Interesse. Und das will ja nun wirklich niemand...
Quelle: sueddeutsche.de
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