Liebe am Arbeitsplatz vergiftet das Geschäftsklima

Mythos oder Wahrheit:
Liebe am Arbeitsplatz vergiftet das Geschäftsklima

Veröffentlicht am 12. März 2022

Österreichische Singles stehen laut einer aktuellen Studie von ElitePartner.at der Liebe am Arbeitsplatz äußerst kritisch gegenüber und sind dafür, private und berufliche Beziehungen klar zu trennen. Weiter zeigt die durchgeführte Untersuchung auf, dass neun von zehn Singles die Geheimhaltung einer Beziehung am Arbeitsplatz als eine Herausforderung betrachten.

Beide Geschlechter wollen zudem ein erhebliches Konfliktpotenzial in diesem Zusammenhang erkennen. Die Studie zeigt klar, dass Frauen und Männer klare Vorstellungen davon haben, dass ein romantisches Verhältnis oder gar eine innige Partnerschaft am Arbeitsplatz schlichtweg zum Scheitern verurteilt ist.

Möglicher Klatsch und Tratsch schürt Ängste

Eine repräsentative Umfrage von ElitePartner.at zeigt deutlich, dass alleinstehende Frauen und Männer einer Beziehung am eigenen Arbeitsplatz nicht viel Bedeutung zumessen und eine eher ablehnende Haltung einnehmen. Dabei zeigt sich, dass 94% der Frauen (Männer 84%) es als äußerst schwer erachten, eine Beziehung im Geheimen zu führen.

Im Vergleich zu den männlichen Kollegen befürchten ebenfalls 94% aller befragten Frauen, dass Klatsch und Tratsch in der Kollegenschaft die Runde macht.

Soziale Spannungen und vergiftetes Arbeitsklima

Kommt es innerhalb der Beziehung zu einem ausgewachsenen Streit, gehen 91% Frauen und 89% der Männer davon aus, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit das Arbeitsklima negativ beeinflusst wird. Im Trennungsfall ist nach Auffassung der Geschlechter eine künftige Zusammenarbeit kaum mehr möglich. Dafür sprachen sich im Rahmen der Studie 69% der weiblichen und 62% der männlichen Teilnehmer aus.

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Im Widerspruch dazu konnte die Studie das Ergebnis ermitteln, dass es 49% aller Männer ihre Partnerin gerne hin und wieder in ihrem Büro sehen würden. 40% aller Studienteilnehmerinnen schließen sich dieser Meinung an.

Abgrenzungen zwischen Privatleben und Beruf sind schwer

Im Auftrag der Partnervermittlung ElitePartner Österreich wurde die Studie durch das Forschungsinstitut Marketagent.com durchgeführt. Insgesamt haben 1.500 Österreicher:innen zwischen 18 und 69 Jahren an der Erhebung teilgenommen - darunter 436 Singles.

Lisa Fischbach, Psychologin bei ElitePartner erklärte vor dem Hintergrund der ermittelten Studienergebnisse, dass eine Beziehung am Arbeitsplatz die Trennung zwischen Privat- und Berufsleben kaum mehr möglich macht. Entstehende Stresssituationen besitzen auf beide Lebensbereiche eine scher zu bewältigende Wechselwirkung mit ungewissem Ausgang.

Zitat:
Wir verbringen einen Großteil unserer Zeit im Job und bei 40 Stunden oder mehr in der Woche werden viele Gelegenheiten geboten, einander näher zu kommen. Zudem nimmt man womöglich potenziellen Stress von Zuhause mit auf den Arbeitsplatz.

Regionale Unterschiede

Das Liebesglück am Arbeitsplatz scheint nicht für alle Österreicher:innen zwingend in einem Desaster zu enden. 97% alles Studienteilnehmer aus Oberösterreich und Salzburg sehen sich großen Schwierigkeiten gegenübergestellt.

Um fünf Prozent scheinen Tiroler:innen eingestellt zu sein, wenn es um die Frage der Trennung von privaten und beruflichen Angelegenheiten geht. 48% aller Tiroler:innen und Kärntner:innen im Single-Status fänden es dennoch schön, wenn sie ihre/n Partner/in am Arbeitsplatz sehen dürften.

Quelle: elitepartner.at


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