Online-Dater agieren häufig unvorsichtig

Erschreckend:
Online Dater agieren häufig unvorsichtig

Veröffentlicht am 25. November 2009

Dietfurt (ots) - Wie gut kennt man einen Flirtpartner aus dem Internet? Anscheinend gut genug, um ihn direkt in die eigenen vier Wände einzuladen oder zuhause zu besuchen, glauben viele Nutzer von Singlebörsen.

Bei einer europaweiten Umfrage, die im September und Oktober 2009 unter 755 Teilnehmern auf www.singleboersen-vergleich.at durchgeführt wurde, kam heraus, dass schon 63% sich über das Internet zu ein oder mehreren Blinddates verabredet hatten. Am liebsten treffen sich die Österreicher in Cafés oder Restaurants (52%) oder verabreden sich zu kulturellen (2%) oder sportlichen (7%) Aktivitäten. 31% sind allerdings so leichtsinnig und wählen fürs erste Date Privaträume.

Österreicher sind besonders risikofreudig

In Europa sind die Österreicher mit Abstand am leichtsinnigsten - gefolgt von den Niederländern (29%) und den Deutschen (24%). Spanier und Italiener (je 14%) hingegen meiden die eigenen vier Wände

"Die große Naivität hat uns überrascht ", so Pressesprecher Daniel Baltzer. "Dabei müssten doch insbesondere Frauen befürchten, dass sich der einfühlsame Sunnyboy aus dem Chat schnell in einen Stalker, Trickdieb oder Vergewaltiger verwandelt - und dann wieder in der Anonymität des Internet verschwindet." Die Privatwohnung kann schnell zur Falle werden, wenn die Tür erstmal geschlossen wurde.

Bei aller Vorfreude auf das erste Date sollte man die Sicherheit nicht vernachlässigen. Baltzer: "Wählen Sie einen öffentlichen Ort, bleiben Sie per Handy mit einer Vertrauensperson in Kontakt und lassen Sie sich zu nichts überreden, was Sie nicht möchten!

Quelle: singleboersen-vergleich.at


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