Dank Dogfishing schneller einen Partner finden!

Mit Wauwau zur neuen Partnerschaft:
Dank Dogfishing schneller einen Partner finden!

Veröffentlicht am 13. Jänner 2020

Dogfishing gilt als neuer Trend beim Online-Dating. Studien haben die Wirksamkeit dieses Trends belegt: Wer einen Hund in seinem Profilfoto zeigt, gilt gleich als sympathisch, offen und kommunikativ. 

Im Trend liegen tatsächlich Profilfotos mit Hund - egal ob es der eigene oder ein geliehener ist. Das Dogfishing Phänomen soll dafür sorgen, dass man vom Gegenüber sogleich als liebevoll, bindungsfähig und verantwortungsbewusst eingeschätzt wird. Vor allem Männer würden Dogfishing betreiben, um in Dating-Apps mehr Likes und Matches zu erhalten.

Zitat:
Zur beliebtesten Rasse bei 'Dogfishern' gehört der Labrador. 

Studien belegen: Hundebesitzer sind offener & leben länger

In einer Studie, welche die Süddeutsche Zeitung anführt, sei herausgekommen, dass Hundebesitzer als kommunikativer und offener gelten würden. 1.000 Tierhalter und Nicht-Tierhalter wurden im Rahmen dieser Studie befragt. Das Ergebnis: 88 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass Hundebesitzer Pluspunkte bei der Kommunikation mitbrächten.

Hinzu kommt, dass Hundebesitzer auch länger leben sollen, wie eine andere Studie aus dem Wissenschaftsmagazn Nature festgestellt hat: Wer mit einem Hund zusammenlebt, stirbt seltener an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Vermutlich ist das auf die regelmäßigen Spaziergänge mit dem Hund an der frischen Luft und damit auf die regelmäßige Bewegung zurückzuführen. 

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Beim Dogfishing kommt es auf die Rasse an

Die meisten Pluspunkte sammeln männliche Singles beim Online-Dating, wenn sie sich mit einem Labrador oder Golfen Retriever ablichten lassen. Weniger gut wirken Pudel, Zwerg-Pinscher oder Kampfhunde, wie die Partnervermittlung ElitePartner herausfand. 

Mit dem richtigen Hund im Bild rücken sogar Aussehen und Status in den Hintergrund. Da Hundebesitzer auch öfter angesprochen würden, gelte der Hund als ein riesen Flirt-Faktor, schätzte der Forschungskreis "Heimtiere in der Gesellschaft" und stellte weiterhin fest, dass jeder zehnte Mann und jede zwanzigste Frau erklärte, dass sich aus einem ersten Kennenlernen beim Gassigehen eine feste Beziehung entwickelt hätte. 

Fazit

Ein Hund kann also durchaus als Flirt-Katalysator dienen. Man sollte jedoch bei der Wahrheit bleiben, wenn schließlich die Frage aufkommt, ob man auch der Besitzer des Hundes sei. Nicht wenige Frauen sind nämlich enttäuscht, wenn Mann zugibt, der Hund sei nur geliehen gewesen und der anstrengende Alltag sowieso keine Haustiere zulasse. 

Quelle: focus.de/Süddeutsche/ElitePartner


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