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Österreich: Auf den Socken ins Glück
Deutsche Singles ziehen beim ersten Hausbesuch sehr ungern das Schuhwerk
aus
Wien, 10. Januar 2008 – Beim ersten Besuch will man nicht
gleich anecken – aber die Schuhe ausziehen? Da gibt es offenbar
kulturelle Unterschiede, fand Europas führende Online-Partneragentur
in einer Befragung von mehr als 7.000 Singles in Deutschland,
Österreich und der Schweiz heraus: Nur 12,8 Prozent der deutschen
Singles haben nichts dagegen, beim ersten Besuch im Heim eines
potenziellen Partners, das Schuhwerk vor der Tür zu lassen. Die
Hälfte der österreichischen Singles findet das hingegen ganz normal.
Auch für rund ein Drittel der Partnersuchenden in der Schweiz gehört
es zum guten Ton, seine Schuhe vor der Haustür zu lassen.
Rund ein Drittel der deutschen Befragten hält die Zurschaustellung
der Fußbekleidung einfach für zu intim oder zu formlos für einen
ersten Besuch. Das sehen nur sieben Prozent der Österreicher und
knapp 17 Prozent der Schweizer ebenso. Hüben wie drüber der Alpen
entscheidet aber letztlich der Gastgeber ob „mit oder ohne“. Rund
40 Prozent der Singles der drei Länder beugen sich seinem Willen.
Wichtig: Hauptsache auf sensiblen Sohlen unterwegs
„Nicht abgefragt wurde, ob die Unterschiede auf national
verschiedener Fußschweißentwicklung, Loch-im-Strumpf-Häufigkeit
oder Vorliebe für Hochglanzböden basieren“, kommentiert
augenzwinkernd Eric Hegmann, Parship Single-Experte und Buchautor. „Wichtig
ist aber, dass man sich kultureller Unterschiede und individueller
Eigenheiten bewusst ist. Im Zweifel gilt: Einfach fragen. Nicht nur,
aber gerade beim ersten Besuch sollte man auf sensiblen Sohlen
unterwegs sein.“
Quelle: PARSHIP.at
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