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Die Frage ist hier jedoch, wie diese Vorschläge ermittelt werden. Eines vorweg: Es sitzt niemand am anderen Ende, der den ganzen Tag Profile und Fotos vergleicht...
Meldet man sich bei einer Partneragentur an, dann muss zunächst in jedem Fall ein mal mehr mal weniger umfangreicher Fragebogen ausgefüllt werden.
Über diesen werden verschiedene Daten erhoben, wobei hier vor allem die folgenden relevant sind:
- Fakten
Größe, Geschlecht, Alter, PLZ,…
- Wunschvorstellungen
Größe von/bis, Alter von/bis, Entfernung in km,…
- Paarpsychologie
Hierzu gehören unter anderem die Antworten auf Fragen wie bspw. „Sind sie sparsam?“, „Wann stehen Sie im allgemeinen morgens auf?“
Anhand dieses Tests wird das sogenannte Persönlichkeitsprofil bei den Partneragenturen ermittelt, welches wiederum die Grundlage für die spätere Auswahl des Partners bildet.
Das Matching von Partneragenturen
Das Matching, das Partneragenturen als Grundlage für die Partnersuche anwenden, beruht im Wesentlichen auf dem grundsätzlichen Prinzip einer Bewertung von zwei Seiten:
Jedem Single wird entlang seiner Wunschvorstellungen im Vergleich mit einem potentiell passenden Partner eine bestimmte Punktzahl abhängig vom Grad der der Übereinstimmung zugewiesen. Anschließend wird dies auch noch einmal aus der Sicht des Kandidaten durchgeführt. Addiert man nun die Punktzahlen ergibt sich die Rangfolge der passenden Kandidaten aus der Sicht des Singles.
Ab einem Punktwert gehen die Partneragenturen dann von einem potentiell passenden Kandidaten aus.
So gesehen wurde also das sogenannte "Expertenwissen" in einem speziellen Programm zusammengefasst, das auf Theorien der Paarpsychologie basiert.
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